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Mittwoch, 26. Januar 2011
Amora. Die Himmelsmacht Liebe regiert das unbekannte Land
Dienstag, 30. November 2010
Mit Magie im Feenreich unterwegs
Das Abenteuer geht weiter – nach Band 1 der Amora-Reihe, „Feenland in Gefahr“ – haben die beiden Autorinnen einen zweiten Band vorgelegt, der die Fäden genial aufnimmt und atemberaubend weiterspinnt. „Die verlorene Stadt“ heißt er.
Nun ja, verloren ist natürlich nichts, wenn Susi ins Feenreich aufbricht. Oder vielmehr findet alles ein gutes Ende. Das ist erst einmal tröstlich zu wissen – denn zwischenzeitlich wird einem echt mulmig, welche Gefahren sich vor der Heldin und ihren Begleitern auftürmen. Gefährliche Abenteuer sind zu bestehen. Diesmal bekommt Susi Hilfe, die ihr zuerst nicht recht ist – Georg und Georgina kommen mit, zwei naseweise Kinder aus ihrer Familie, die die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben scheinen, deren Mutter der beiden Kinder vor Jahresfrist verschwunden. Doch die Drei lernen, gemeinsam zu kämpfen.
In der Geschichte, die wohltuend langsam beginnt, wechseln immer wieder die Perspektiven und rücken die Erlebnisse der verschiedenen Personen in den Mittelpunkt – sehr reizvoll. So laufen die einzelnen Fäden der Geschichte erst nebeneinander her, nähern sich aber dann doch aneinander an und verknüpfen sich schließlich zu einem sinnvollen Gespinst. Die Erlebnisse der einzelnen Protagonisten hängen zusammen, das wird deutlich. Was sich schon im ersten Band andeutete: Susi ist nicht das unbedarfte Mädchen von nunmehr 16 Jahren, das sie zu sein glaubte – sie hat Fähigkeiten, von denen sie bisher nichts ahnte. Sie rettet ihre Freunde aus dem Feenland, und das nicht nur einmal. Dabei bekommt sie diesmal sogar ein bisschen Zauberkraft ab – sie muss nur lernen, damit umzugehen.
Eine spannende Lektüre für alle Fantasy-Fans.
Die Autorinnen
Kerstin Surra ist geboren am 17. August 1969, verheiratet, zwei Kinder, wohnt in Köln. Die Kurzgeschichte „Goldene Zeiten oder Kaffee für die Kolonien“ wurde am 1. Februar 1997 in der Zeitung Blickpunkt veröffentlicht und prämiert. Es folgten etliche Märchenromane und Gedichtbände. „Wenn ich nicht schreibe oder male, mich in Museen herumdrücke oder mich meinen täglichen Pflichten hingebe, fotografiere ich leidenschaftlich gerne, besonders auf ausgedehnten Reisen, die mich unter anderem nach Süd- und Mittelamerika geführt haben. Nicht selten sind meine Gedichte und Geschichten von Erlebnissen und Eindrücken, die ich auf diesen Reisen sammeln durfte, geprägt“, schreibt sie in einer Selbstdarstellung.
Katharina Ende ist 58 Jahre alt, hat vier Kinder, drei Enkel und schreibt, seit sie einen Bleistift halten kann. Mit ihren Geschichten über Tiere begeisterte sie zuerst ihre Eltern und dann die Lehrerin. Später schrieb sie Geschichten für ihre Kinder. 2007 hat sie den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt. Neben der Amorareihe veröffentlichte sie jetzt das Hörbuch „Wolf“. Das Buch wird es als Vorlese –
Nachzulesen ist das in dem Fantasybuch: Amora, Die verlorene Stadt, von Kerstin Surra, Katharina Ende, Hardcover, Schweitzerhaus Verlag, Erkrath, 132 Seiten, ISBN 978-3-939475-31-6, 12,50 Euro.
Dienstag, 2. November 2010
Katharina Ende, Wolf, Märchen und Geschichten
Zwei starke Frauen machen ein Hörbuch – und es ist so aus einem Guss, dass einem scheinen mag, es handele sich nur um eine Frau. Mit dem Hörbuch „Wolf“ legt der Schweitzerhaus Verlag aus Erkrath eine Sammlung von betörenden Geschichten vor. Sie entstammen der Feder von Katharina Ende, Fans guter Fantasy-Literatur bereits als eine der Autorinnen der Amora-Reihe bekannt. Die ist ebenfalls im Schweitzerhaus Verlag erschienen, der vierte Band ist in Planung.
Karin Schweitzer selbst liest vor
Die andere im Bunde ist Verlegerin Karin Schweitzer selbst: Sie ist Sprecherin des Hörbuches, liest vor, spielt Klavier, und die Musik ist auch von ihr; und von Uwe Gronau.
Welche Geschichten hören wir da? Viele malen ein Bild der Idylle, der guten alten Zeit, als das Wünschen noch geholfen hatte und die Liebe alles heilte. Gut so. Wir brauchen solche Geschichten. Diese haben durchaus kleine Verwerfungen, die sich aber leichthin ausbügeln lassen.
Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen:
Katharina Ende, Wolf, Märchen und Geschichten
www.suite101.de/content/katharina-ende-wolf-maerchen-und-geschichten
Dienstag, 19. Oktober 2010
Auf den Stufen des Mondes
Die Fantasy-Geschichte der großen Wanderung berichtet in einer märchenhaften Erzählung, welches Glück uns auf den Stufen des Mondes erwartet. Nachzulesen in dem Buch: Kerstin Surra, Auf den Stufen des Mondes, Die Geschichte der großen Wanderung, Schweitzerhaus Verlag, ISBN 978-3-8939475-24-8, 9,80 Euro.
Wir brauchen nicht lange. Höchstes eine Seite, dann hat uns Kerstin Surra in ihre große Fabel eingesponnen – von Kopf bis Fuß, von Herz bis Verstand.
Die märchenhafte Erzählung entfaltet ihren ganzen Zauber und wir sitzen darin gefangen. Eingehüllt in eine fantastische Geschichte, die ihren besonderer Reiz in dieser beschwörenden, zauberhaften Sprache ausdrückt. Unentrinnbar, bis zur letzten Seite. So erfahren wir von den Abenteuern Ole Ohnesohns. Wir sehen, wie der kleine Junge unter seiner lieblosen Tante leidet, sich nach Mama und Papa sehnt, die er lange verloren hat, und davon träumt, ein großer Abenteurer und Drachentöter zu sein. Und eines Tages macht er sich auf den Weg, geht fort. Aber er geht nicht nur fort, er geht auf eine große Reise.
Denn zu seinem Glück trifft er sehr bald Gaukel Gaukelsohn, der ihn mitnimmt auf seine fantastische und magische Reise durch diese und andere Welten.
Gaukel ist eine Mischung aus Geschichtenzauberer, Harlekin, Pippi Langstrumpf mit einem Schuss Karlsson vom Dach. Eine reizvolle, ganz eigene Mischung. An seiner Seite lernt Ole alle die Wesen kennen, von denen er bislang nur träumte.
Er ist mittendrin in Magie, Zauberland und faszinierenden Welten voller Geheimnisse.
Es ist ein magisches Buch, gespickt ist das alles mit kindlich-verrückten Einfällen.
Ole merkt bald, dass es nicht so ehr darauf ankommt, den Drachen zu besiegen und zu töten – sondern ihn zu seinem Freund zu machen. So haben alle etwas davon; und selbst von Drachen können wir eine Menge lernen. Und was ist schon ein Goldschatz, wenn man ganz andere Schätze erwerben kann: Die Welt verstehen, sich Freunde machen, die Liebe finden? Das ist mehr wert als alles Gold der Welt. Weil man die Spiritualität mitnimmt in dieser und vor allem in andere Welten.
Davon erzählt jede der vielen Geschichten in diesem Buch. Etwa dir vom grimmigen Räuber Jet, der die beiden Reisenden erstmal im dunklen Wald mit seinen Kameraden gefangen nimmt – aber Gaukel zaubert sofort mit seinen Geschichten schlägt und die Räuber sofort in ihren Bann.
Am Ende gehen ein paar von ihnen, darunter Jet und seine Chefion Clare, mit den beiden Weltenwanderern weiter. Und jeder erzählt seine Geschichte – auch Jet. Wir erfahren dabei, dass er früher Musiker war, bis er sich mehrmals unglücklich verliebte und seine Musik aufgab und Räuber wurde.
Es flimmern immer wieder Geschichten in der Geschichte auf, die sich zu einer gesamten Erzählung verweben, die uns und ihren Schwingen durch das Buch und schließlich durch unsere Tage trägt. Und wir streifen, ähnlich wie die Reisenden in diesem Buch, die Fesseln von Raum und Zeit ab und lassen und Gedanken und unsere Fantasie frei fließen.
Ein tolles Buch.
Die Autorin
Kerstin Surra ist geboren am 17. August 1969, verheiratet, zwei Kinder, wohnt in Köln.
Die Kurzgeschichte „Goldene Zeiten oder Kaffee für die Kolonien“ wurde am 1. Februar 1997 in der Zeitung Blickpunkt veröffentlicht und prämiert. Es folgten etliche Märchenromane und Gedichtbände. „Wenn ich nicht schreibe oder male, mich in Museen herumdrücke oder mich meinen täglichen Pflichten hingebe, fotografiere ich leidenschaftlich gerne, besonders auf ausgedehnten Reisen, die mich unter anderem nach
Süd- und Mittelamerika geführt haben. Nicht selten sind meine Gedichte und Geschichten von Erlebnissen und Eindrücken, die ich auf diesen Reisen sammeln durfte, geprägt.“, schreibt sie in einer Selbstdarstellung.
Montag, 18. Oktober 2010
Amora 3 - Das unbekannte Land
Im dritten Band der Amora-Saga „Amora, Das unbekannte Land “ zeigen Kerstin Surra und Katharina Ende, worauf es im Leben wie in Fantasyromanen wirklich ankommt: Auf die Liebe. Sie ist eine Himmelsmacht, die erkämpft werden will. Sie fordert uns ganz. Zu beziehen ist das Buch im Schweitzerhaus Verlag, Erkrath, 160 Seiten, ISBN 978-3-939475-32-3, 12,50 Euro.
Susi (16), die junge Heldin der Amora-Reihe, kommt nicht mehr zur Ruhe. Ihr Abenteuer im Feenland geht nahtlos weiter. Große Taten warten; und die Freunde und Mitglieder ihrer Familie, die mit Susi vom Apfelhain zusammen ihre Aufgaben lösen müssen. Da wären zunächst einmal die vermissten Feen und Kobolde zu suchen und zu befreien. Aber auf Susi wartet eine ganz besondere Aufgabe: Sie muss um ihre Liebe kämpfen. Darin besteht der eigentliche Sinn ihrer Reise ins Feenland. Denn sie, das vermeintliche Menschenkind, ist in einen Waldmenschen verliebt. Das wäre schon schwierig genug – aber es kommt härter: Susi muss mit ihrer ganzen Liebe auch den Prinzen retten, der im verschwundenen, unbekannten Land lebt, zusammen mit seinem unsichtbaren Volk. Doch wie gibt man zwei Männern gleichzeitig ungeteilte Liebe? Susi lernt erst allmählich, den Prinzen zu lieben – ohne ihre andere große Liebe, den Waldmenschen Menhir, zu vergessen. Das zerreißt ihr fast das Herz, sie muss sich erst darin üben, die Klaviatur der verschiedenen Lieben zu spielen. Aus der Zerrissenheit des Herzens entsteht Susis Größe. Sie webt am verschwundenen Land und bringt es wieder in die Wirklichkeit zurück; samt verschwundenem Volk und der Lebenspartnerin des Prinzen.
Susi verzichtet und beweist damit ihre wirkliche Liebe. Und mit der Liebe rettet sie das unbekannte und verschwundene Volk der Ahuner; das Volk des Prinzen. Sie kehrt zu Menhir zurück.
Am Schluss überwindet sie noch den Dämonen Mantander (wieder einmal); auch das schafft die Himmelsmacht der Liebe. Und spätestens hier weiß jeder: Susi ist eine Fee.
Im dritten Band gibt es wieder viele Abenteuer – das größte ist aber die Liebe. Und so wird auch klar, warum die Reihe „Amor“-a heißt.
Die Autorinnen
Kerstin Surra ist geboren am 17. August 1969, verheiratet, zwei Kinder, wohnt in Köln. Die Kurzgeschichte „Goldene Zeiten oder Kaffee für die Kolonien“ wurde am 1. Februar 1997 in der Zeitung Blickpunkt veröffentlicht und prämiert. Es folgten etliche Märchenromane und Gedichtbände. „Wenn ich nicht schreibe oder male, mich in Museen herumdrücke oder mich meinen täglichen Pflichten hingebe, fotografiere ich leidenschaftlich gerne, besonders auf ausgedehnten Reisen, die mich unter anderem nach Süd- und Mittelamerika geführt haben. Nicht selten sind meine Gedichte und Geschichten von Erlebnissen und Eindrücken, die ich auf diesen Reisen sammeln durfte, geprägt“, schreibt sie in einer Selbstdarstellung.
Katharina Ende ist 58 Jahre alt, hat vier Kinder, drei Enkel und schreibt, seit sie einen Bleistift halten kann. Mit ihren Geschichten über Tiere begeisterte sie zuerst ihre Eltern und dann die Lehrerin. Später schrieb sie Geschichten für ihre Kinder. 2007 hat sie den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt. Neben der Amorareihe veröffentlichte sie jetzt das Hörbuch „Wolf“ (ab 4 Jahre). Das Buch wird es als Vorlese – Ausmalbuch geben. Es ist gerade in Arbeit.
Amora 1 - Feenland in Gefahr
12,50 Euro.
Mit „Amora, Feenland in Gefahr" legen Kerstin Surra und Katharina Ende ein Buch im Schweitzerhaus Verlag auf, das eine berührende Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte vom Menschenkind Susi, das von Jasminia ins Feenreich Amora geholt wird. Denn nur Susi (15) habe die besonderen Fähigkeiten, das Feenland zu retten. Sagt das Orakel von Amora. Damit ist klar: Wir haben es mit Fantasy reinsten Wassers zu tun; aber Vorsicht, das Buch ist angereichert mit einem Tiefgang, der sich erst allmählich offenbart. „Feenland in Gefahr“ ist das erste Buch einer Lesereihe, drei Bände sind bereits im Schweitzerhaus Verlag erschienen.
In der Geschichte taucht Susi ins Feenreich, hilft mit Herz und Verstand Feen und Kobolden. Die Abenteuer sind oft haarsträubend, die Freunde, die Susi bald im Feenreich gewinnt, ziehen durch gefährliche Gegenden, Wüsten, dunkle Sümpfe und gefährliche Seen. Immer wieder rettet das Menschenkind Feen und Kobolde aus größter Gefahr. Was Susi selbst nicht wusste: Sie kann offensichtlich zaubern. Stets zu rechten Zeit fallen ihr die richtigen Zaubersprüche ein. Unvermittelt. Doch die Gefahr zieht mit ihnen. Immer wieder erstarren Feen und Kobolde zu Stein und Kristall.
Das Buch findet seinen Höhepunkt im Kampf gegen den dunklen Dunkan. Wieder zu Hause, nach gutem Ende, lernt Susi, dass die Familie doch etwas Besonderes ist. Und schon ihre Großmutter reiste ins Feenreich und holte tatsächlich ihren Großvater von dort. Hoffnung für Susi, die sich auch in einen Waldmenschen verliebt hat.
Die beiden Autorinnen legen eine Geschichte vor, die gut komponiert und erzählt ist. Sie eignet sich für Leserinnen und Leser jeden Alters. Zum Lesen und Vorlesen.
Die Autorinnen
Kerstin Surra ist geboren am 17. August 1969, verheiratet, zwei Kinder, wohnt in Köln.
Die Kurzgeschichte „Goldene Zeiten oder Kaffee für die Kolonien“ wurde am 1. Februar 1997 in der Zeitung Blickpunkt veröffentlicht und prämiert. Es folgten etliche Märchenromane und Gedichtbände. „Wenn ich nicht schreibe oder male, mich in Museen herumdrücke oder mich meinen täglichen Pflichten hingebe, fotografiere ich leidenschaftlich gerne, besonders auf ausgedehnten Reisen, die mich unter anderem nach Süd- und Mittelamerika geführt haben. Nicht selten sind meine Gedichte und Geschichten von Erlebnissen und Eindrücken, die ich auf diesen Reisen sammeln durfte, geprägt“, schreibt sie in einer Selbstdarstellung.
Katharina Ende ist 58 Jahre alt, hat vier Kinder, drei Enkel und schreibt, seit sie einen Bleistift halten kann. Mit ihren Geschichten über Tiere begeisterte sie zuerst ihre Eltern und dann die Lehrerin. Später schrieb sie Geschichten für ihre Kinder. 2007 hat sie den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt. Neben der Amorareihe veröffentlichte sie jetzt das Hörbuch „Wolf“. Das Buch wird es als Vorlese – Ausmalbuch geben. Es ist gerade in Arbeit.