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Sonntag, 31. Juli 2011

Lesen macht glücklicher!


Lesen macht glücklicher!

Was hilft als Medizin gegen Trübsinn? Lesen!
Forscher der US-Universität Pittsburgh fanden heraus, dass Jugendliche dadurch sogar vor Depressionen geschützt werden.
Durch Bücher fühlen wir uns stärker mit der Welt und fiktiven Weggenossen verbunden. Und der Austausch über gemeinsame Lektüre bringt uns den Mitmenschen näher.
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in einer aktuellen Studie.
Lesen trainiert und erweitert den Horizont und bereichert das Bewusstsein – bei Jung und Alt.  
Wer liest, lernt fürs Leben und ist glücklicher.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Champignons in Kokos

Champignons in Kokos

500 g Champignons
3 Möhren
2 TL Curry
3 Esslöffel Kokosöl
100 ml Wasser
250 ml Kokosmilch
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1 Messerspitze weißen Pfeffer
1 winzige Messerspitze Stevia
2 TL Gemüsebrühe
Schnittlauch

Möhren in Stifte schneiden
Zwiebel klein schneiden
Knoblauch fein hacken
Champignons schneiden

Kokosöl erhitzen, Pilze anbraten
mit Salz und Pfeffer würzen
dann aus der Pfanne nehmen
Zwiebeln, Möhren und Knoblauch anbraten, ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen
Curry darüber stäuben und kurz anschwitzen
mit Wasser und Kokosmilch ablöschen
köcheln lassen
Mit Kokosmehl binden
Schnittlauch darüber steuen.
fertig
Guten Appetit

Mittwoch, 27. Juli 2011

Ziele

„Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht.“
Carl Sandburg


  1. Die einzigen Grenzen in deinem Leben sind das Ausmaß deiner Phantasie und des Engegements, wenn es gilt, deine Wünsche zu verwirklichen.
  2. Hohe Ziele erzeugen einen hohen Motivationsgrad.
  3. Dein Gehirn leitet dich auch bei der Suche nach allen Dingen, aus denen du Freude schöpfen kannst. Jeder Mensch hat Ziele. Das Problem besteht darin, dass du deine Resourcen nicht bewusst nutzt.
  4. Ziele führen dich über die Grenzen hinaus in eine Welt der grenzenlosen Energie.
  5. Ziele zu setzen ist der erste Schritt, um das Unsichtbare sichtbar zu machen - der Grundstein für jeden Erfolg im Leben.
Wie kann ich das Unsichtbare in etwas Sichtbares verwandeln? 

Stell es dir vor! Die ständige Konzentration auf dein Ziel schafft eine neurale Bahn in deinem Gehirn zwischen dem Punkt, an dem du heute stehst und jenem, den du erreichen möchtest. Das Unsichtbare wird sichtbar.
Warum setzt sich nicht jeder Ziele? Es gibt Menschen, die einfach so dahintreiben, ohne Ziel, ohne Richtung. Es ist ihnen nicht wichtig, sich Ziele zu setzen. Sie stecken in einem Hamsterrad, aus dem sie schwerlich ausbrechen können. Sie wollen es auch gar nicht. Der Mensch handelt erst, wenn der Schmerz zu groß wird und er sich nicht mehr ertragen lässt.

„Nichts trägt in gleichem Maß wie der Traum dazu bei,
die Zukunft zu gestalten.
Heute Utopia - morgen Fleisch und Blut.
Victor Hugo



„Ich habe einen kleinen Tropfen Wissen in meiner Seele.
Lass ihn eingehen in dein Meer.“
Rumi



Name: Coaching, Kurzgeschichten zum Schmunzeln und Lernen
Autor: Karin Schweitzer, Kerstin Wadehn, Rainer Siegel und andere
ISBN: 978-3-86332-011-9
Erschienen: 15.05.2011
Preis: 14,90€
Genre: Kurzgeschichten
Ausstattung: Softcover
Größe: 12,4 x 19,2 cm
Seiten: 220

Hörprobe:

Probe 1

Probe 2

Probe 3

E wie Ergebnisse erzielen

und das geht am besten, wenn du dich so richtig gut fühlst.

„Es gibt keinen Weg zum Glück, Glück ist der Weg.“
Budda


Es ist wichtig, dass du deine Gedanken bewusst und vorsätzlich steuerst, andernfalls bist du den Geschehnissen und äußeren Umständen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Lebe dein Leben auf eine Weise, die viel Freude und wenig Schmerz verursacht.

Alles, was wir im Leben anstreben, ist eine Veränderung unserer Gefühle. Wir wollen glücklich sein.
Emotionen sind nichts anderes, als biochemische Stürme im Gehirn, die dich in jedem Augenblick deines Lebens im Griff haben. Du kannst jetzt, in diesem Moment, ein Gefühl höchster Ekstase erleben, oder unter Qualen und Depression leiden - die Entscheidung liegt ganz allein bei dir. Du brauchst dazu keine Drogen oder andere Aufputschmittel, denn es gibt durchaus wirksamere Möglichkeiten. Drogen werden nämlich von den chemischen Substanzen noch übertroffen, die du in deinem Körper produzierst, wenn du deinen Blickwinkel oder die Art veränderst, in der du dich deiner Physiologie bedienst. Solche Mittel haben einen weit größeren Effekt, als jede andere, dem Körper von außen zugeführte Wirkstoff.

Weißt du, was du tun musst, um dich gut zu fühlen?
Nimm einen Stift und schreib alles auf, was dir einfällt.
Ich fühle mich wohl, wenn ich in der Sonne sitze, ... wenn ich ein Eis esse, ... wenn ich meditiere ..., wenn ich ... Schreibe mindestens 50 Tätigkeiten auf, die dir Freude bereiten. Such dir die Schönsten aus und plane sie in deinen Tag ein.
Wenn du deine Freude nicht planst, wirst du Schmerz em-pfinden.
Setz deine Liste in die Realität um, entwickele einen Plan, um jeden Tag Freude zu empfinden. Gib dich nicht mit der wagen Hoffnung zufrieden, dass sich dieses Wohlgefühl irgendwann von alleine einstellen wird. Ziel darauf ab, einen wahren Sinnestaumel zu erleben. Schaffe Raum für Ekstase.

Ganz im Geheimen sprachen der Weise und ich.
Ich bat ihn: „Nenn‘ mir die Geheimnisse der Welt.“
Er sagte: „Schweig ... und lasse dir von der Stille
die Geheimnisse erzählen.“
Rumi
(Persischer Dichter des Mittelalters)


wer mehr darüber wissen will, schaut einfach in das Buch "Coaching, nützliche Tipps, gewürtzt mit Kurzgeschichten zum Schmunzeln und Lernen
ISBN 978-3-86332-011-9 - € 14,90 erschienen im Schweitzerhaus Verlag (versandkostenfreie Lieferung, eMail genügt)

Dienstag, 26. Juli 2011

ein leckeres gesundes Rezept

Kokos-Gemüse für 3 Personen:

600 g Süßkartoffeln
300 g feine Bohnen
225 g Staudensellerie
45 g Ingwer
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Pfefferschoten
3 Esslöffel Kokosöl
450 ml Bio-Gemüsebrühe
300 ml Kokosmilch
1 TL Kokosmehl
2 Messerspitzen Salz
2 Messerspitzen Pfeffer

Süßkartoffeln schälen und würfeln
Bohnen halbieren
Sellerie in Scheiben schneiden
Ingwer, Knoblauchzehen und Zwiebeln schälen und würfeln
Pfefferschote halbieren, entkernen und würfeln

Zwiebeln, Ingwer und Pfefferschote in heißem Kokosöl andünsten
Süßkartoffeln dazu geben
mit der Brühe auffüllen
12 - 15 Minuten garen
Bohnen, Sellerie und Kokosmilch dazu geben und weitere 10 Minuten garen.
Das Gemüse mit Kokosmehl binden und kräftig würzen.

Macht satt und ist superlecker.

Dienstag, 12. April 2011

ein supergeiles Waffelrezept

ich habe gestern für meine Enkelkinder ein neues Waffelrezept ausprobiert. Ich kann nur sagen: phänomenal!!
Und die Herstellung will ich gleich mal weitergeben:

Zutaten:

500 g Mehl
500 g Margarine
250 g Zucker
250 g Quark
2 Päckchen Vanille
1 Päckchen Backpulver
6 Eier
ca. 250 ml Milch

Man nehme eine große Rührschüssel
fülle Mehl, Zucker, Vanille, Backpulver hinein
gut mischen
eine Mulde machen
dahinein kommen die Eier, die flüssige Margarine und der Quark

mit dem elektrischen Mixer gut durchrühren, sodass ein glatter Teig entsteht.

Mit der Milch wird der Teig solange verdünnt, bis eine zähflüssige Masse entsteht.

Das Waffeleisen gut anheizen und los geht's.

Wir haben die Waffeln mit heißen Himbeeren gegessen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 30. März 2011

Demaskieren

Die einen Autoren neigen zu psychologischen Diskursen, allein oder mit anderen. Nicht selten enden sie allerdings in einer Sackgasse, weil entscheidende Details noch nicht bekannt sind. Bevor Sie sich deshalb wie Tucholsky eine Privatbar zulegen, überlegen Sie, welcher Weg Sie in diese Sackgasse geführt hat. Steckt etwas Persönliches dahinter? Ist Freuds Ödipus-Theorie doch nicht so leicht auf Ihr Werk zu übertragen? Oder kommen Sie bei Ihrer Traumdeutung auf einen völlig anderen Zweig als C. G. Jung? Vor allem: Welche Theorie hat es Ihnen warum angetan?
Sie als Autor haben einen hochpsychologischen Weg gewählt, um Ihre Persönlichkeit zu entdecken. Dass man sich dabei auch mal verrennt, liegt in der Natur der Sache. Nirgendwo steht jedoch geschrieben, dass in Büchern nur Wahrheiten stehen. Beweisen Sie Mut bei Ihrer Exploration, indem Sie Theorien auf den Kopf stellen oder sogar neue entwickeln. Die Macht des Wortes haben nicht nur die anderen!

Demaskieren, die 2.
Ein Psychologe würde das Agieren zwischen Verlegern und Autoren wahrscheinlich mit den "Zielen des normal neurotischen Menschen" von Adler beschreiben, als da wären:
1. Anerkennung, 2. Macht, 3. Rache, 4. Depression.

Überzeichnetes Beispiel 1: Autoren wollen Anerkennung und suchen sich einen Verlag. Haben sie ihn gefunden, wollen sie sich, häufig nach einer verlegerischen Odyssee, nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Geht der Verleger nicht darauf ein, rächen sie sich, indem sie erzählen, was alles nicht funktioniert hat. Und wenn dann immer noch keine Änderung eintritt, verabschieden sie sich von der Schreiberei oder gründen selbst einen Verlag, worauf das Spiel von vorne beginnt.

Überzeichnetes Beispiel 2: Verleger wiederum fühlen sich schon anerkannt, wenn sie ein Manuskript auf dem Tisch haben. Die Macht, die sie mit dem Lektorat auf den Autor ausüben, kann bei allzu heftiger Anwendung dazu führen, dass der Autor nicht mehr mitspielen möchte. Rache nimmt der Verleger, indem er das Buch nach der Erstellung nicht richtig auf den Markt bringt. Seine Depression sieht dann allerdings so aus, dass er in Verlegerkreisen als "erfolglos" gilt und sich die Sticheleien der Kollegen anhören muss.

Zugegeben, ich habe jetzt sehr tief in die Klischeekiste gegriffen. Enttäuschungen gibt es jedoch zu Hauf auf beiden Seiten. Damit die Situation beim nächsten Buch nicht wieder eskaliert, sollten sich Autor und Verleger vergegenwärtigen, dass man a) mit Menschen und b) mit hochwertigem Material zu tun hat.
Der Verleger hat das Know-how, der Autor die Idee. Der Verleger finanziert diese Idee (wenn nichts anderes vereinbart wurde), der Autor modifiziert seine Idee nach Rücksprache mit dem Verleger. Der Verleger bewirbt das Buch auf dem Markt, der Autor unterstützt ihn dabei z. B. mit Lesungen, Messebesuchen, aber auch Blogs, Websites u. a. zu seinem Buch. Das ist ganz besonders bei Kleinverlagen wichtig, die meist zwar auch über ein solides Netzwerk verfügen, aber nicht einfach so in die Buchhandlungen kommen. (Wer wissen möchte, warum das so ist, sollte ein wenig Zeit dem Artikel der FAZ widmen.)
Fazit: Miteinander statt gegeneinander! Auch wenn das Buch nicht der nächste Bestseller wird, ist es ein anerkanntes Kulturgut.
Michaela Stadelmann