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Mittwoch, 1. August 2018

Was ist denn nun mit dem Eiweiß?







Ohne Proteine, auch Eiweiß genannt, ist kein Leben möglich. Die lebenswichtigen Aminosäuren, aus denen die Eiweiße aufgebaut sind, sollten ausschließlich in natürlicher, gut verdaulicher Form gegessen oder getrunken werden. Pflanzliche Eiweiße sind wesentlich leichter zu verstoffwechseln, als das Eiweiß tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Verstoffwechselung des pflanzlichen Eiweißes, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Power geben.
Besonders hochwertig ist das Eiweiß der Lupine. Ihr Protein zählt zu den basischen Eiweißen. Das Lupinenprotein enthält alle 20 Aminosäuren – darunter die 8 essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren in einem sehr guten Verhältnis.
Gutes Eiweiß ist auch in den meisten Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen, Soja usw.), Gemüse/-Getreidearten zufinden. Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass Sie die Früchte in Bio-Qualität erwerben.

Unser Körper benötigt Eiweiß für
  • das Immunsystem
  • den Zellaufbau – Muskeln, Knochen, Haut, Haare, etc.
  • den Aufbau von Enzymen und Hormonen
  • die Übertragung von Nervenimpulsen
  • den Transport von Sauerstoff und Fetten
  • den Aufbau von Kollogen, Antikörpern, Gerinnungsfaktoren etc.
Für einen reibungslosen Ablauf unseres Proteinstoffwechsels ist es wichtig, dass alle Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sind. Fehlt eine Aminosäure, so gerät der ganze Verwertungsprozess in Unordnung. Daher ist eine ausgewogene, hochwertige Eiweißzufuhr so wichtig.

Was passiert, wenn wir zuviel Eiweiß konsumiert haben?
Zuviel Eiweiß – egal ob pflanzlicher oder tierischer Herkunft – ist eine große Belastung für unseren Körper, weil er das überflüssige Eiweiß unter hohem Energieaufwand über die Leber in Glukose umwandeln muss.
Proteindrinks, die als „hochwertiges Eiweiß bester Qualität“ propagiert werden, sollten Sie stets genau hinterfragen. Diese so genannten hochwertigen Eiweiße sind häufig stark denaturiert und beinhalten zudem chemische Substanzen wie Farbstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker usw.
Je stärker ein Eiweiß denaturiert wurde, umso aufwändiger und komplizierter ist die anschließende Verstoffwechselung für den Körper. Sie müssen vom Körper mühsam in die einfachsten Bausteine – die Aminosäuren – zerlegt werden. Die chemischen und synthetischen Zusätze belasten den Organismus zusätzlich.
Auch Krabben, Miesmuscheln, Seefisch usw. gelten als „hochwertiges“ Eiweiß und werden als solches angepriesen. Dieses Eiweiß ist jedoch häufig stark belastet und muss ebenfalls unter großem Energieaufwand durch die Leber und Galle zerlegt werden.
Wie wär´s denn mal mit weniger „hochwertigem“ Eiweiß – ganz normaler, pflanzlicher Herkunft – aus Bio-Anbaugebieten , die wirklich gesund sind und mit geringstem Energieaufwand vom Organismus verwertet werden – wie beispielsweise der Lupine?

Pflanzen bieten eine Vielzahl von Aminosäuren
Im Gegensatz zum Fleisch liefert pflanzliches Eiweiß bis zu 20 verschiedene Aminosäuren. Außerdem hat tierisches Eiweiß einen sehr hohen Anteil an Harnsäure, die maßgeblich an der Übersäuerung des Körpers beteiligt ist.
Die Lupine ist im Vergleich dazu purinfrei und somit die einzige, uns bekannte, basische Eiweißquelle.

Eine Liste der Veganen Proteinquellen finden Sie im 

Zentrum der Gesundheit.



Auszug aus einem Artikel im Zentrum der Gesundheit:

Große Mengen des tierischen Eiweißes schaden der Gesundheit

Auch wenn die moderne Ernährungswissenschaft das anders sieht, können im Fleischverzehr keine eindeutigen Vorteile für den menschlichen Organismus erkannt werden. Oder anders gesagt: Die Nachteile des Fleischverzehrs überwiegen zumeist – insbesondere, wenn man die übrigen Faktoren berücksichtigt, die mit Fleischverzehr einhergehen (Umweltbelastung, Tierquälerei, usw.). In jenen Mengen, wie es heute von vielen Menschen verzehrt wird, ist Fleisch daher eher als schädlich zu bezeichnen.

Fischeiweiß ist grundsätzlich leichter verdaulich. Auch liefert Fisch die in der modernen Ernährung oft seltenen Omega-3-Fettsäuren. Aufgrund der extremen Überfischung der Meere gibt es inzwischen auch im Fischbereich Tierfabriken. Man spricht dann von Aquakulturen, in denen die Tiere – genau wie in der Massentierhaltung zu Lande – eng eingepfercht sind, mit Medikamenten behandelt und artfremder Nahrung gefüttert werden.

Fisch aus den Meeren ist hingegen häufig mit Schwermetallen belastet, die wiederum zu gesundheitlichen Problemen beim Konsumenten führen können.

Wer häufig tierische Eiweiße (Fleisch, Fleischpasten, Wurstwaren) verzehrt, führt seinem Körper nicht nur ständig ein Übermaß an Eiweiß, sondern auch reichlich Chemikalien und Harnsäure zu. Überschüssiges tierisches Eiweiß wird im Körper gespeichert, in das Bindegewebe und die Blutgefäße eingelagert.

Dies führt nach Meinung des Frankfurter Internisten Dr. Lothar Wendt auf Dauer zu diversen Krankheiten wie Herzinfarkt, Arteriosklerose, Schlaganfall, Bluthochdruck, Rheuma, Angina pectoris, Arthrose, Typ-2-Diabetes, Stoffwechselstörungen, Gicht, Nierenentzündung und Autoimmunkrankheiten.


Unsere Zellen verkümmern


Laut Dr. Wendt wird überschüssiges Eiweiß vor allem in der Basalmembran der feinen Blutgefäße (Kapillaren genannt) und im Bindegewebe gespeichert.

Aufgrund andauernder Eiweißüberversorgung soll es infolge von Eiweißansammlungen zur Verdickung der Basalmembran kommen. Diese stellt als Bestandteil der Kapillarwand eine zentrale durchlässige Stelle zwischen Blutbahn und Geweberaum dar. Die Verdickung der Basalmembran vermindert laut Dr. Wendt die Durchlässigkeit der Kapillarwand.

Aufgrund dessen wird der Sauerstoff- und Nährstofftransport zu den Zellen, sowie der Abtransport der Schadstoffe aus den Zellen sehr eingeschränkt. Von dieser Situation ist der gesamte Körper betroffen, da die notwendige Versorgung der Organe nicht mehr gewährleistet ist. Eine Eiweißspeicherkrankheit legt laut Dr. Wendt den Grundstein für die Entwicklung von Krankheitsbildern jeder Art.

Wenn dazu noch fleißig minderwertiges Industrieöl, Trans-Fettsäuren und dergleichen konsumiert werden, scheint der Zusammenbruch des Körpers endgültig vorprogrammiert zu sein.


Eiweißmast und Diabetes


Bei Diabetikern ist die Verdickung der Baslamembran eindeutig nachgewiesen, wobei die Ursache dafür laut der etablierten Medizin – die zu logischen und einfachen Erklärungen oft nur schwer Zugang findet – noch unbekannt ist. Die Schäden der Eiweißüberernährung können nach Ansicht von Dr. Wendt jedoch durch eine eiweißarme Diät wieder abgebaut gebaut werden.


Selten ist der Darm intakt

Die problemlose Verwertung tierischer Eiweiße setzt einen vollkommen intakten Darm voraus. Diese Voraussetzung ist bei den meisten Menschen jedoch kaum noch gegeben. Wenn man nun noch bedenkt, dass selbst ein gesunder Darm nur eine geringe Menge tierischer Eiweiße problemlos verwerten kann, leuchtet es ein, dass die tägliche Eiweißmast in gesundheitlichen Problemen enden muss. Die Eiweißspeicherkrankheit mit all ihren Folgen ist damit vorprogrammiert.

Wechselt man von herkömmlicher auf vegetarische Kost, können überfüllte Eiweißspeicher sogar wieder abgebaut werden. Einer Information im Journal der amerikanischen Medical Assoziation zufolge kann eine vegetarische Diät 97 Prozent aller Koronarverschlüsse verhindern. (Siehe Buch „Eiweißspeicherkrankheiten“ von Prof. Dr. med. Lothar Wendt – Schnitzer Verlag.)

Diese kürzlich veröffentliche Meldung von Ernährunsgexperten bestätigte, dass vegetarische Kost zu einem gesünderen Leben führt.

Wer gerne Fleisch und Käse mag, stirbt früher – und das auch noch an Krebs. So könnte man – ganz grob – die Ergebnisse einer Studie der University of California zusammenfassen. Das Problem liege am tierischen Eiweiß – so die Forscher. Denn pflanzliches Eiweiß hat keine derartig schädlichen Auswirkungen. Ein Überschuss an tierischem Eiweiß nämlich, der mit einer Ernährung aus viel Fleisch, Wurst und Käse zwangsläufig zustande kommt, ist äußerst ungesund. Es handelt sich um die erste Studie, die einen konkreten Zusammenhang zwischen hohem Proteinverzehr und dem Sterberisiko aufzeigt.

Der übermäßige Verzehr von tierischem Eiweiß wird schon seit vielen Jahren mit einem dramatischen Anstieg des Krebsrisikos in Verbindung gebracht. Die Studie der Kalifornier bestätigte dies und fand noch mehr heraus:

    Bei einer Ernährung aus viel Milch, Fleisch und Käse wird man eher zum Opfer eines frühen Todes als bei einer proteinarmen Ernährung.
    Das Risiko, an Krebs zu sterben, vervierfacht sich bei einer Ernährung mit viel tierischem Eiweiß im Vergleich zu einer proteinarmen Kost.
    Die verfrühte Sterblichkeit aufgrund anderer Ursachen als Krebs war bei den Proteinliebhabern um 74 Prozent höher als bei den proteinarm Essenden.
    Proteinliebhaber hatten ferner ein mehrfach erhöhtes Risiko, an den Folgen eines Diabetes zu versterben.

Eine Ernährung aus reichlich tierischem Eiweiß stellt somit einen ähnlich gravierenden Sterblichkeitsfaktor dar, wie das Rauchen.

Dr. Valter Longo, Professor für Biogerontologie (der Wissenschaft des Alterns) und Direktor des Instituts für Langlebigkeit an der Universität von Kalifornien sagen:

„Es geht nicht darum, sich so zu ernähren, damit man gerade so die nächsten drei Tage überlebt, sondern darum, wie man sich ernähren kann, um 100 Jahre alt zu werden.“

Eine proteinreiche Ernährung gehört offensichtlich nicht dazu.


Was ist proteinreich und was ist proteinarm?


Eine Ernährung wird dann als proteinreich bezeichnet, wenn man mindestens 20 Prozent der täglichen Kalorien in Form von Proteinen zu sich nimmt.

Von einer Ernährung mit mäßigem Proteinkonsum spricht man, wenn 10 bis 19 Prozent der Kalorien als Proteine verspeist werden, während es bei einer proteinarmen Ernährung nur 10 Prozent sind.


Pflanzliche Proteine sind besser

Die Ergebnisse von Dr. Longos Studie unterstützen die derzeit geläufigen offiziellen Empfehlungen zum täglichen Proteinverzehr. Demnach sollte man täglich nicht viel mehr als 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.

Ein 70-Kilo-Mensch wäre folglich mit etwa 56 Gramm Protein pro Tag gut bedient, wobei ein Großteil davon aus pflanzlichen Quellen stammen sollte.

Denn pflanzliche Proteine (wie etwa aus Hülsenfrüchten), so stellte Longos Team fest, haben nicht dieselben negativen Auswirkungen auf die Gesundheit wie tierisches Eiweiß, führen also nicht zu einem verfrühten Tod und erhöhen auch nicht die Krebsrate.


Auch gemäßigte Proteinmengen bergen Gesundheitsrisiken

Nun isst aber die Mehrheit der Menschen in den Industrienationen doppelt so viel Eiweiß wie empfohlen. Es wäre daher sinnvoll, sagte Dr. Longo, die tägliche Proteinmenge drastisch zu reduzieren.

Denn auch noch gemäßigte Mengen tierischen Eiweißes zeigten in der vorliegenden Studie ungünstige Einflüsse auf die Gesundheit. Für alle, die gemäßigte Proteinmengen zu sich nehmen, besteht offenbar eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, als für jene, die sich proteinarm ernähren.

Gleichzeitig können jene, die ihre Ernährung umstellen und ab sofort proteinarm essen, ihre Wahrscheinlichkeit, verfrüht zu erkranken und zu sterben, um 21 Prozent senken.

Versuche an Mäusen und Zellkulturen haben die Ergebnisse der kalifornischen Studie jeweils bestätigt. Auch den Tieren ging es umso schlechter, je mehr Eiweiß sie zu sich nahmen. Mäuse hingegen, die sich proteinarm ernährten, erkrankten seltener an Krebs – und wenn sie doch krank wurden, so waren die Tumore um 45 Prozent kleiner als die der Proteinesser.

Beim Menschen nun soll sich eine proteinarme Ernährung besonders dann sehr positiv auf die Lebenserwartung und den Gesundheitszustand auswirken, wenn man sie spätestens ab dem mittleren Alter (ab 40 Jahre) praktziert.

Im höheren Alter (ab 65) wären dann eventuell wieder etwas mehr Proteine sinnvoll, besonders bei Personen, die eher untergewichtig sind oder die aufgrund von Krankheiten ausgezehrt sind und neue Muskelmasse aufbauen müssen.


Länger leben mit pflanzlichen Proteinen

Im August 2016 wurden erneut Studienergebnisse veröffentlicht (im JAMA Internal Medicine), die ebenfalls zeigten, dass eine Ernährung mit reichlich tierischem Protein die Sterblichkeit erhöht, man also mit einer pflanzlichen Eiweißversorgung länger leben kann.

Es handelte sich dabei um die bislang größte Studie, die sich den Auswirkungen verschiedener Proteinquellen auf die menschliche Gesundheit widmete. Die Forscher analysierten dazu die Daten der Nurses‘ Health Study (NHS) und der Health Professionals Follow-up Study (HPFS) mit insgesamt mehr als 170.000 Teilnehmern, die über einen Zeitraum von über 30 Jahren wissenschaftlich beobachtet wurden.

Man stellte fest, dass der Verzehr von tierischem Protein (Fleisch, Eier, Milchprodukte) das Leben zu verkürzen schien, was beim Verzehr von bevorzugt pflanzlichem Protein (Brot, Flocken, Pasta, Hülsenfrüchte und Nüsse) nicht der Fall war.

Warum aber sind tierische Proteine – im Übermass verzehrt – so ein gravierendes Problem?


Tierisches Eiweiß lässt Krebs wachsen

Proteine – und so insbesondere das tierische Eiweiß – erhöhen den IGF-1-Spiegel, also den Spiegel der Wachstumshormone. Diese sorgen für Wachstum, Regeneration und Muskelaufbau. Gleichzeitig aber lassen sie auch Krebstumore wachsen und werden daher mit einer erhöhten Krebsgefahr in Verbindung gebracht.

Misst man den IGF-1-Spiegel und bringt ihn in Zusammenhang mit dem Auftreten von Krebs, dann lässt sich beobachten, dass eine tödliche Krebserkrankung umso wahrscheinlicher wird, je höher der IGF-1-Spiegel steigt.

„Fast jeder hat Krebszellen oder Krebsvorstufen in sich“, erklärt Dr. Longo. „Die Frage ist nur: Entwickelt sich daraus ein Tumor? Wächst der Krebs? Oder bleibt er unscheinbar und wird innerhalb weniger Tage wieder vom Immunsystem eliminiert? Ob er nun wächst oder nicht, entscheidet nicht zuletzt die Menge des verzehrten Proteins.“


Pflanzliche Proteinpulver: Eiweiß ohne Risiken und Nebenwirkungen


Ab 65 Jahren aber fallen die IGF-1-Werte oft dramatisch, was dann zu Muskelabbau und Gebrechlichkeit führen kann. Proteine können dann helfen, dieser altersgemäßen Entwicklung Einhalt zu gebieten.

Das aber bedeutet nicht, dass man ab 65 plötzlich wieder tierisches Eiweiß in Form von Fleisch, Wurst, Milch und Käse essen müsste. Auch ein erhöhter Proteinbedarf kann problemlos mit pflanzlichen Lebensmitteln gedeckt werden.

Gegebenenfalls greift man auf ein pflanzliches Proteinpulver zurück, wie z. B. auf ein Reisprotein, ein Erbsenprotein, ein Hanfprotein oder das Lupinenprotein.

Pflanzliche Proteine helfen außerdem nicht nur dabei, den Proteinbedarf zu decken, sondern haben überdies viele positive Eigenschaften, mit denen sie unsere Gesundheit verbessern.


Tierisches Eiweiß gegen pflanzliches Eiweiß austauschen

Tauschen Sie daher einen großen Teil der tierischen Lebensmittel – Fleisch, Wurst, Käse, Milchprodukte – gegen pflanzliche Proteinquellen aus und reduzieren Sie auf diese Weise Ihren Verzehr an tierischem Eiweiß. Pflanzliche Proteine finden sich in allen pflanzlichen Lebensmitteln. In Früchten ist der Eiweißgehalt am niedrigsten. Höhere Proteinmengen sind in Hülsenfrüchten, Ölsaaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne etc.), Nüssen, Getreide, Lupinenprodukten und Pseudogetreiden (Quinoa) enthalten. (Quelle: Zentrum der Gesundheit)

Dienstag, 31. Juli 2018

Soll ich bei Kohlenhydraten ordentlich reinhauen oder sie weglassen?

Wichtig ist doch, sich ausgewogen zu ernähren!
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Die Nahrungsmittel mit Kohlenhydraten sind ebenfalls für unseren Stoffwechsel wichtig. Sich einseitig zu ernähren hat noch niemandem genützt. Alles, was wir im Übermaß zu uns nehmen, ist nicht gut für unsere Gesundheit.

Kohlenhydrate sind die wichtigsten Kraftstoffe für unseren Köpermotor, denn sie liefern besonders schnell Energie. Vor allem für das Gehirn sind sie unverzichtbar. Im Körper werden Kohlenhydrate in Form von Glykogen in Leber, Niere und Muskeln gespeichert und stehen schnell zur Verfügung. Zwar können auch Fette und Eiweiße in Kohlenhydrate umgewandelt werden, doch das ist aufwändiger. Wer z. B. als Sportler optimale Leistung bringen will, sollte über ausreichend Kohlenhydratreserven verfügen.

Kohlenhydrate: Wie viele brauchen wir, und wozu?


Möglichst viele Kohlenhydrate essen, dafür weniger Eiweiß und Fett, lautete jahrelang die Empfehlung. Dann kam die Low-carb-Welle, und Kohlenhydrate gerieten in Verruf. Bis heute scheiden sich die Geister an der Frage, wie viele Kohlenhydrate sinnvoll sind.

Die Kohlenhydrate sind eine große Familie von Stoffen, die sich überwiegend aus Zuckerbausteinen zusammensetzen. Chemisch bestehen sie aus Kohlenstoff (daher der Name), Wasserstoff und Sauerstoff. Man unterscheidet die Kohlenhydrate vor allem nach der Anzahl ihrer Zuckerbausteine.

Die Einfachzucker (Monosaccharide) bestehen aus einzelnen Zuckerbausteinen. Fruchtzucker (Fruktose) und Traubenzucker (Glukose) sind typische Einfachzucker.

Aus der Verknüpfung zweier Zuckerbausteine entstehen die Zweifachzucker (Disaccharide). Bekanntester Vertreter ist der Haushaltszucker (Saccharose), der sich aus Fruchtzucker und Traubenzucker zusammensetzt. In diese Gruppe gehört auch Milchzucker (Laktose), der aus Traubenzucker und Schleimzucker (Galaktose) besteht. Sowohl die Einfach- als auch die Zweifachzucker schmecken mehr oder weniger süß.

Als Mehrfachzucker (Polysaccharide) bezeichnet man Kohlenhydrate mit mindestens zehn Zuckerbausteinen. Stärke ist ein Mehrfachzucker und eines der wichtigsten Kohlenhydrate in unserer Nahrung. Ein weiterer Vertreter ist Glykogen, eine Form von Traubenzucker, die in unserem Körper zum Speichern von Zucker dient. Diese Mehrfachzucker schmecken neutral. Kaut man jedoch stärkereiche Lebensmittel wie Brot lange, zeigt sich ein süßer Geschmack. Das liegt daran, dass die langen Stärkeketten in ihre Zuckerbausteine aufgespalten werden.

Ballaststoffe, die komplexen Kohlenhydrate

In der Gruppe der Mehrfachzucker gibt es zahlreiche sehr komplex aufgebaute Kohlenhydrate, die aus Zuckerbausteinen und anderen Stoffen bestehen. Hierzu gehören auch die Ballaststoffe. Diese Faserstoffe können wir zwar nicht aufspalten und verwerten, doch sie füllen den Darm und halten so unsere Verdauung auf Trab. Den Pflanzen dienen sie überwiegend als Bau- und Stützsubstanzen, wie z. B. Zellulose oder Pektine. Deshalb finden sich in Getreide, Obst und Gemüse oder Hülsenfrüchten besonders viele Ballaststoffe. Manche Ballaststoffe sind wasserlöslich wie Pektin, Carrageen oder Agar. Andere lösen sich nicht in Wasser, wie Zellulose oder Chitin.

Machen Kohlenhydrate dick?


Nein, denn ein Gramm Kohlenhydrate besitzt nur 4 kcal. Jedes Gramm Fett liefert dagegen mit 9 kcal mehr als doppelt so viel Energie. Insofern kann man effektiv abnehmen, wenn man weniger Fett isst. Aber auch das Reduzieren von Kohlenhydraten (low-carb) kann beim Abnehmen helfen. Denn durch weniger Kohlenhydrate soll die Fettverbrennung gefördert werden. Zudem sättigen Eiweiß und Fette länger als einfache Kohlenhydrate.

Wer optimale sportliche Leistungen bringen will, tut gut daran, auf ausreichend Kohlenhydrate zu achten, da diese schnell und effizient Energie liefern. Betreibt man Sport jedoch in erster Linie zum Abnehmen, empfiehlt es sich, in den Stunden vor dem Sport möglichst wenige Kohlenhydrate zu essen. So steigt der Körper auf Fettverbrennung um. Darunter leidet zwar die sportliche Leistung etwas, doch die Pfunde purzeln umso schneller.

Montag, 30. Juli 2018

Freude und Entspannung

Soll ich nun wenig oder viel Fett essen?


Gesunde Fette

Die allgemein verbreitete Meinung, dass Fette grundsätzlich schlecht sind und nur dick machen, hat dafür gesorgt, dass immer mehr Menschen immer weniger Fett zu sich nehmen. Das Ergebnis der fettarmen Ernährung ist jedoch überraschend und sollte zu denken geben.

Übergewicht durch Light-Produkte


Es gab noch nie so viele übergewichtige Menschen, wie heute. Selbst unsere Kinder bleiben von dieser Entwicklung nicht verschont.

Lightprodukte schaden Ihrer Gesundheit

Verzichten Sie auf sämtliche Lightprodukte und führen Sie Ihrem Körper wieder eine ausreichende Menge guter Fette zu - selbstverständlich nicht im Übermaß.

Wozu benötigt der Körper gesunde Fette?

  •     sie sind zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A,D,E und K erforderlich
  •     sie sorgen für ein natürliches Sättigungsgefühl
  •     sie bilden die am stärksten konzentrierte Speicherungsform von Energie
  •     sie sind für die Funktion von Hormonen und Enzymen unerlässlich
  •     sie verringern Schwankungen im Blutzuckerspiegel
  •     das Gehirn ist auf hochwertige Fette angewiesen, uvm.

Welche Fette sind ungesund?

Industriell hergestellte Fette werden in massiver Form ver- und bearbeitet, damit sie möglichst billig, geruchlos uns mit einer maximalen Haltbarkeit angeboten werden können. Die Nüsse und Kerne werden unter Zuhilfenahme chemischer Lösungsmittel gepresst. Diese Vorgehensweise garantiert höchstmögliche Erträge. Dann wird dieses Öl entwachst, mit aggressiven, stark basischen Stoffen raffiniert und gebleicht. Bei Temperaturen bis zu 270°C wird die Geruchsintensität minimiert, chemische Konservierungsstoffe werden zugegeben, das Öl wir entschäumt und anschließend gehärtet.
Was nach einem derartigen Bearbeitungsprozess vom Öl noch übrig bleibt, ist für den Körper nicht nur absolut wertlos, sondern auch äußerst schädlich…

Diese Fette sollten Sie meiden:

    alle gehärteten oder teilweise gehärteten Fette
    alle raffinierten Öle
    alle geruchlosen Öle und Fette
    alle erhitzen Öle, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind
    alle überhitzen Fette
    ranzige Fette
    Margarine
    alle Öle in Plastikflaschen
    Transfette

Was zeichnet ein gesundes Fett aus?


Gesunde Fette werden während des gesamten Herstellungsprozesses äußerst schonend behandelt. Das Entsteinen und Pressen der Kerne geschieht manuell. Das Öl wird kalt gepresst und zu keiner Zeit Temperaturen ausgesetzt, die den empfindlichen Inhaltsstoffen schaden. Auf diese Weise bleibt die vorhandene Nährstoffdichte der Fette erhalten.
Sonnenblumenöl muss nach Sonnenblumenkernen riechen, Sesamöl nach Sesamsamen, Kokosöl nach Kokosnuss, Olivenöl nach Oliven, Palmenöl nach den roten Palmenfrüchten usw. Nur ein kalt gepresstes Öl aus erster Pressung, mild duftend und unerhitzt unterstützt Ihren Körper und leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit und Vitalität.

Fazit:
Es kann nicht schaden, sich gründlich zu überlegen, was Sie beim nächsten Essen zu sich nehmen. Nicht darüber nachzudenken, kann dagegen der Gesundheit sehr abträglich sein. Den großmütterlichen Rat: "Iss dein Gemüse!" zu befolgen, kann der erste Schritt zu besserer Gesundheit sein.

Wie stelle ich mein Säure-Basen-Gleichgewicht her?


Essen Sie sich gesund und füllen Sie Ihren Körper mit Fröhlichkeit!
Vermeiden Sie Stress!
Sorgen Sie dafür, dass Sie Entspannung finden.
Führen Sie ein glückliches Leben!

All das zusammen sorgt dafür, dass sich Ihr Körper entsäuert und in ein gesundes Gleichgewicht kommt.
Basische Ernährung versorgt den Menschen mit basischen Mineralstoffen, sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu gelangen. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die durch die übliche Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen, sodass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann.
Basische Ernährung schafft im Körper ein Milieu, in dem sich nur solche Mikroorganismen wohl fühlen, die für unsere Gesundheit vorteilhaft sind und in dem schädliche Bakterien und Pilze zugrunde gehen. Basische Ernährung macht fit, jung, schlank und schön. Sie verhindert chronische Erkrankungen und beugt außerdem den typischen Zivilisationskrankheiten sowie Alterserscheinungen vor. Trinken Sie mindestens 2 – 3 Liter kohlensäurefreies Mineralwasser jeden Tag, das bringt Ihren Stoffwechsel in Schwung.

Kurzfristig basisch – langfristig basenüberschüssig

Eine rein basische Ernährung kann unter Umständen – wenn sie sehr vielseitig und sorgfältig zusammengestellt wird – dauerhaft praktiziert werden.
Da dies aber so viel Enthusiasmus, Zeit und Konsequenz erfordert, wie es bei den wenigsten Menschen anzutreffen ist, empfehlen wir die basische Ernährung lediglich für einen überschaubaren Zeitraum, der zur Entgiftung und Ausleitung von Stoffwechselrückständen genutzt wird.
Im Anschluss daran kann dauerhaft und mit großartigem Erfolg die basenüberschüssige Ernährung praktiziert werden.

70% basisch uhd 30% gute Säurebildner!

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Die basenüberschüssige Ernährung kann nach den persönlichen Vorlieben sehr stark variiert werden. Wer beispielsweise Kohlenhydrate reduzieren möchte, kommt bei der basenüberschüssigen Ernährung voll auf seine Kosten, da die hauptsächlichen Kohlenhydratlieferanten – nämlich Back- und Teigwaren – zu den schlechten Säurebildnern gehören und daher automatisch gemieden werden. Die erlaubten 20 Prozent aus guten säurebildenden Lebensmitteln können dann mit Gerichten aus Nüssen und/oder hochwertigen tierischen Produkten aus biologischer Weidehaltung gestaltet werden.
Wer die vegane Lebensweise favorisiert, hat mit der basenüberschüssigen Ernährung verständlicherweise keine Probleme und kann hier bei den zur Verfügung stehenden pflanzlichen Lebensmitteln aus dem Vollen schöpfen.
Die basenüberschüssige Ernährungsweise kann ferner ganz normal, also zum großen Teil gekocht, verzehrt und mit einem gewissen Rohkostanteil lediglich ergänzt werden. Sie kann aber auch problemlos als reine Rohkosternährung gestaltet werden, wobei auch hier wieder alle Richtungen (vegan oder vegetarisch) möglich sind.

Die Grundregeln für eine basische Ernährung
  • Grundnahrungsmittel sind künftig Gemüse, Wildkräuter und Salate, insbesondere grünes Blattgemüse, am besten roh verzehrt, andernfalls nur kurz erhitzt.
  • Quinoa, Amaranth, Konjak-Nudeln, Buchweizen und Hirse ersetzen Getreideprodukte wie Pasta und Reis.
  • Früchte statt Zucker. Aber  in Maßen und immer nur auf den leeren Magen und nie als Dessert.
  • Nüsse und Samen (Leinsaat, Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) ersetzen Fleisch, Fisch, Wurst und Milchprodukte (bitte Nüsse und Samen vor dem Verzehr ankeimen lassen – aus Nüssen und Samen lassen sich milchähnliche Getränke, Nuss-Käse, auch Sauercremes und Joghurt herstellen).
    Frisch gepresster Zitronensaft ersetzt Essig.
  • Für die Zubereitung gilt: Bei der Verdauung von erhitzten Speisen entstehen grundsätzlich eher Säuren. Dieselbe Speise roh verzehrt wird oft basisch verstoffwechselt, zum Beispiel Tomaten: frische Tomaten sind basisch, gekochte Tomatengerichte wie Tomatensoße, aber sind außerordentlich sauer.
    Reines kohlensäurefreies Quellwasser ersetzt Säfte aller Art und kohlensäurehaltige Getränke.
  • Süßigkeiten, Kaffee, Kakao, Alkohol, Zigaretten, Lebensmittelzusätze wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe etc. und Medikamente aller Art, wenn irgend möglich, meiden. Sie lassen im Körper Säuren entstehen.(Sprechen Sie mit Ihrem Arzt!)
Bilaterale Musik

unterstützt Sie bei der Stressbewältigung.
Bilaterale Musik wurde ursprünglich für die Arbeit mit EMDR-Klienten entwickelt. Die Musik geht rhythmisch von einem Ohr zum anderen, von links nach rechts – dann wieder nach links und so weiter. Diese Art von Musik stimuliert und harmonisiert beide Gehirnhälften.

Der Effekt?

Bilaterale Musik dient der Selbstregulation.
Sie fördert den Stressabbau, lässt Sie frische Energie spüren, die Sie zu Ihrer Zielerreichung benötigen, fördert den Wandel, den Sie erreichen möchten und hilft Ihnen, Ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren. Oder Sie haben ein anderes Thema, welches Sie auflösen möchten. Auch hier werden Sie von der bilateralen Musik unterstützt. Legen Sie sich bequem auf Ihr Sofa oder setzen Sie sich in Ihren Lieblingssessel, während Sie die bilaterale Musik – am besten mit Kopfhörern – genießen.
Träumen Sie dabei von Ihrer gewichtigen Zukunft, visualisieren Sie Ihr Ziel, gehen Sie im Geiste Möglichkeiten durch, Kontrolle über Ihr Leben zu erlangen und Verantwortung für Ihr Wohlbefinden zu übernehmen.
Lassen Sie sich dabei von der Musik leiten, Sie müssen nichts aktiv tun, es wird Ihnen zufallen.

Glück?

Auf Glück kann man nicht warten. Sie können heute beschließen, dass Sie glücklich sind.

Das Geheimnis des Glücks – Ändern statt ärgern

Akzeptieren Sie nicht die Lebensumstände, die Ihnen nicht gefallen. Geben Sie sich nicht zufrieden! Finden Sie sich nicht damit ab! Sagen Sie nicht ja, wenn Sie nein meinen!
Das Schlimmste, was Sie sich selbst antun können, ist die bekannte Faust in der Tasche.
Warten Sie nicht darauf, dass andere etwas ändern. Es ist Ihr Leben, das Sie vor dem Hintergrund Ihrer Werte und Ihrer Interessen als mangelhaft empfinden. Nur Sie erleben es so, wie Sie es erleben. Niemand anderes erlebt die Situation genauso wie Sie. Also sind auch Sie derjenige, der das ändern kann. Warten Sie nicht auf ein Wunder, es wird keines kommen. Es gibt so viele Menschen, die sich mit bestimmten Dingen einfach abfinden, weil sie sonst auf Widerstand oder gar Ablehnung stoßen (glauben Sie nicht, dass mir das nicht auch schon passiert wäre :-)). Sie könnten anderen missfallen, wenn Sie in Ihrem Leben etwas ändern. Ist mir passiert. Aber es war mir egal. Mein Glück und meine Erfüllung stehen an der Spitze, denn ich bin die wichtigste Person in meinem Leben und niemand hat das Recht mir zu sagen, wohin ich gehen soll. Ich allein entscheide über meine Zukunft.
Manche Menschen haben den Gehorsam bis fast zur Selbstauflösung perfektioniert.
Die schönste Art mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren ist es also, Missstände, Unmut, Ärgernisse usw. zu benennen. Also Ändern statt Ärgern.
Der irische Dramatiker George Bernard Shaw fand vortreffliche Worte: «Man gibt immer den Verhältnissen die Schuld für das, was man ist. Ich glaube nicht an die Verhältnisse. Diejenigen, die in der Welt vorankommen, gehen hin und suchen sich die Verhältnisse, die sie wollen, und wenn sie sie nicht finden können, erschaffen sie sie selbst!»

Groll mit uns herumtragen
ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle
in der Absicht,
es nach jemandem zu werfen.
Man verbrennt sich nur selbst dabei.
Buddha

«Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!» Dieser Satz ist eine Interpretation Martin Luthers. Er sagt etwas völlig anderes aus als der hebräische Originaltext: «Nur wenn du dich selbst liebst, kannst du deinen nächsten lieben.» Dieser Satz macht das liebevolle Umgehen mit sich selbst zur Voraussetzung für den liebevollen Umgang mit anderen.
Nur wenn Sie sich selbst schätzen, können Sie für einen anderen Menschen ein Schatz sein. Und schützen Sie Ihre Selbstachtung. Lassen Sie nicht zu, dass Ihnen jemand über den Mund fährt, seien Sie entschieden und lassen Sie sich nicht abwerten! Bestehen Sie klar und deutlich auf einen anderen Ton! Und wenn Sie etwas falsch gemacht haben, vertuschen Sie es nicht. Bekennen Sie sich zu Ihrem Fehler! Mit schlechten Gefühlen herumzulaufen ist das Blödeste, was Sie sich selbst antun können. Ich spreche da aus Erfahrung.
Und wenn die Situation so ist, dass sich nichts ändern lässt, dann suchen Sie den Ausgang. Rechtzeitiges Weggehen ist bei völliger Aussichtslosigkeit das Beste. Es nützt nichts, wenn Sie in einer verkorksten Situation ausharren, damit verschwenden Sie nur Ihre Lebenszeit.

Das größte Geheimnis des Glücks ist,
mit sich selbst im Reinen zu sein.
Bernard Le Bovier de Fontenelle

http://basensaeurengleichgewicht.de/2018/07/30/wie-stelle-ich-mein-saeure-basen-gleichgewicht-her/

Freitag, 20. Juli 2018

Smoothie

Smoothies sind das ideale Frühstück für Menschen, die sich gesund und basisch ernähren wollen.
Zuerst geben Sie die Obst- und Gemüsestücke in den Mixer, dann Gräser, Salat oder auch Pulver und füllen den Behälter bis zu einem halben Liter mit Flüssigkeit auf. Dann lassen Sie ihn ca. 1 Minute laufen. Danach sollte Ihr Getränk wunderbar samtig sein. Je nachdem für wie viele Portionen Sie den Smoothie zubereiten, nehmen Sie mehr oder weniger Zutaten. In den Rezepten ist es circa auf 1/2 Liter gerechnet. 1 Liter Smoothie ersetzt eine ganze Mahlzeit.
Warum Smoothie und nicht die einzelnen Zutaten einfach essen und trinken?
Viele Menschen essen einfach zu wenig Salat oder mögen ihn gar nicht, so wie ich. Im Smoothie jedoch ist er köstlich. Gemixt mit Früchten und Saft schmeckt der Salat plötzlich sehr gut und unser Körper bekommt dadurch viel mehr Nähr- und Vitalstoffe. Und da wir relativ kaufaul sind, zermahlen unsere Zähne die einzelnen Lebensmittel nicht gründlich. Im Smoothie sind sie bereits aufgeschlossen.
Und Chlorophyll!
Victoria Boutenko schreibt in ihrem Buch «Green For Life: «Chlorophyll ist so wichtig wie das Sonnenlicht. Ohne Sonnenlicht gäbe es kein Leben und ohne Chlorophyll gäbe es ebenfalls kein Leben! Wenn wir so viel Chlorophyll wie möglich zu uns nehmen, ist das, als badeten wir unsere inneren Organe in Sonnenschein. ...
Chlorophyll versorgt unseren Körper wie eine liebevolle, fürsorgliche Mutter. Es heilt und reinigt all unsere Organe und vernichtet viele unserer inneren Feinde wie etwa krankheitserregende Bakterien, Pilze oder Krebszellen.»
Chlorophyll ist auch ein toller Blutbildner. Ein Chlorophyllmolekül ist genauso aufgebaut wie unser rotes Blutkörperchen, mit dem Unterschied, dass das rote Blutkörperchen einen Eisenkern hat und das Chlorphyll einen Magnesiumkern. Je gesünder unser Blut aber ist, desto gesünder sind all unsere Organe, Drüsen, Blutgefäße und alle unsere Zellen.
Auch für unsere Darmflora ist Chlorophyll ein Labsal, schädliche Einflüsse wie Kaffee, Alkohol, schlechte Ernährung usw. stören unseren Darm, Chlorophyll sorgt dafür, dass sich unsere Darmzellen schneller regenerieren.
Chlorophyll verbessert nicht nur unser Blutbild, sondern beugt auch Krebs vor und bekämpft ihn, versorgt mit leicht aufnehmbaren Eisen, verhindert damit Anämien, schafft ein basisches Milieu, entgiftet, reinigt die Leber, beseitigt unangenehmen Körper- und Mundgeruch, wirkt gegen Entzündungen und bereichert unsere Vitalität.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Wie entsteht überhaupt eine Übersäuerung?



Während sämtlicher Stoffwechselprozesse fallen im Körper Säuren an. Zusammen mit den Säuren, die von außen in den Körper gelangen (über die Ernährung, Stress etc.) werden sie normalerweise mit Hilfe von Basen neutralisiert und über die Nieren ausgeschieden.
Gelangen allerdings mehr Säuren in den Körper als Basen zur Neutralisation zur Verfügung stehen, können nicht mehr alle Säuren ausgeschieden werden und der Körper beginnt zu übersäuern.
Und die anfallenden Schlacken werden, damit sie unsere Organe nicht schädigen, in Fett eingelagert. Also im Bauch, in den Oberschenkeln, Armen, Gesäß, Gesicht etc.
Die gute Nachricht ist: Sie sind nicht dick, sondern übersäuert.
Und eine basenüberschüssige Ernährung sorgt dafür, dass die Schlacken abgebaut werden und damit auch die Fettpölsterchen.