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Dienstag, 14. Juli 2015

Gut recherchiert und spannende Unterhaltung

Maria Hertting legt vierten Roman vor
Arianes Faden ist die Geschichte eines jungen Mannes, der ganz langsam in die Fänge einer Sekte gerät. Als er keinen Ausweg mehr sieht, springt er von der Brücke, um zu sterben. Wider Erwarten überlebt er aber und in seinem Kopf, er liegt im Wachkoma, erlebt er sein Leben noch einmal, diesmal losgelöst von seinen ursprünglichen Gefühlen, so als erlebe es ein anderer.
Einfühlsam und gut recherchiert erzählt sie Michaels „Erleben“ und zeigt wieder einmal, dass sie ihre Themen beherrscht. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Spannungsbögen lassen den Leser nicht mehr los, bis sie das Ende des Buches erreicht haben.
Maria Hertting, in Berlin geboren und auch hier lebend, arbeitete viele Jahre als Lehrerin für Biologie und Chemie an einer Gesamtschule. Sie begleitete Schüler und Schülerinnen bis zum Abitur, zog zwei leibliche Kinder groß und adoptierte nach dem Tode ihres Mannes im Jahre 2004 ein drittes Kind, ihren damals vier Tage alten Sohn.
Kindern galt von jeher ihre Liebe. «Kinder und Uhren soll man nicht ständig aufziehen. Man muss sie auch gehen lassen.» Dieses Zitat des Lyrikers Jean-Paul hat sie tief beeindruckt und sie immer wieder ermahnt, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, sondern Raum brauchen, sich zu entfalten.
Nach dem Erziehungsurlaub reduzierte sie schrittweise ihre Arbeitszeit und gab ihren Beruf schließlich vor zwei Jahren auf. Seitdem widmet sie sich nur noch ihrem Sohn und ihrer zweiten Liebe, der Schriftstellerei.
Schon in ihrer Kindheit schrieb sie Gedichte und Geschichten. Im November 2013 wurde ihr erster Roman «F6103» veröffentlicht.
Dein Typ ist hier nicht gefragt! War ihr letztes Buch, das die Lebenssituation eines Flüchtlingsmädchens aus Syrien in Deutschland beleuchtet. Mein Freund von Stern Iso´Oktarus ist die Geschichte eines Jungen, der einen Ausflug mit seinem außerirdischen Freund bis auf den Mond unternimmt. Überraschende Begebenheiten beschreiben heiter dieses Abenteuer.
Weitere Informationen finden Sie auf www.schweitzerhaus.de
Arianes Faden - ISBN: 978-3-86332-037-9
Dein Typ ist hier nicht gefragt! - ISBN: 978-3-86332-032-4
Mein Freund von Stern Iso´Oktarus - ISBN: 978-3-86332-026-3
jeweils 12,50€



Mittwoch, 19. November 2014

Gesund mit Basischer Ernährung

Rezepte, Tipps, Tabellen und Wissenswertes!

Wie wir mit basischer Ernährung den Krankheitsverlauf stoppen oder sogar umkehren und außerdem gesund bleiben






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Basische Ernährung versorgt den Menschen mit basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu gelangen. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die durch die übliche Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen, sodass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann.
Karin Schweitzer hat bei der Akadamie für Naturheilkunde ihre Ausbildung zur Fachberaterin für Holistische Gesundheit mit Erfolg abgeschlossen. Sie ist Gesundheitsberaterin, Coach, Verlegerin, Liebhaberin guter Literatur, Autorin und Künstlerin aus ganzem Herzen. Auf der Suche nach neuen und ungewöhnlichen Dingen. Positiv denkender und handelnder Mensch. „Ich liebe den Augenblick, den Moment und lebe im Hier und Jetzt. Ich habe Träume, die ich verwirkliche. Ich glaube an die Chance des «Zufalls». Denn wenn wir auf dem richtigen Weg sind, fallen uns die richtigen Dinge vor die Füße. Zur richtigen Zeit und am richtigen Ort könnte man auch sagen.“
Vor drei Jahren machte eine schwere Arthoseerkrankung ihr klar, dass sie sich auf keinen Fall weiter in die Hände ihres Arztes begeben würde, der ihr nur Schmerzmittel und Cortison, alternativ auch zwei neue Hüften verabreichen wollte. Sie suchte nach Möglichkeiten und fand sie im «Zentrum der Gesundheit» und lebte von diesem Tag an «basisch». Nach und nach verschwanden die Schmerzen, ebenso wie die Pfunde und sie wurde wieder ganz gesund.
Abschließend ist zu sagen, dass sie ihre Gesundheit dem Verständnis für gesunde Ernährung und Konsequenz verdankt.


Name: Gesund mit Basischer Ernährung
Autor: Karin Schweitzer
ISBN: 978-3-86332-029-4
Ersch.: 01.12.2014
Preis: 19,90€
Genre: Sachbuch
Ausstttg: Sprialbindung
Größe: 210 x 297 mm
Seiten: 106
 

Unglaublich! Syrien in Ullis Klassenzimmer!


Sie sind so verschieden wie Nord- und Südpol. Aber das Schicksal will es, dass das syrische Flüchtlingsmädchen Yara nach Berlin und in die Klasse von Ulli kommt. Ulli heißt eigentlich Ulrike und legt großen Wert auf ihre Einzigartigkeit. In einem behüteten Elternhaus aufgewachsen geht sie selbstbewusst durchs Leben.
Yara - klein und schüchtern - redet anfangs gar nicht und macht sich unsichtbar, wo sie nur kann. Ulli kann die Neue nicht einordnen. Einerseits ist sie fasziniert von ihr, andererseits verabscheut sie deren Opferhaltung.
Yara hat es schwer, sich zu integrieren. Ihre gesamte Familie fiel im Bürgerkrieg. An jeder Straßenecke lauerte der Tod. Auf sich allein gestellt, schlug sie sich nach Deutschland durch. Hier in Deutschland hofft sie, ein neues Leben beginnen zu können. Stattdessen wird sie von ihren Klassenkameraden gemobbt, anfangs auch von Ulli. Schließlich finden die beiden Mädchen zueinander, und eine wunderbare Freundschaft über Kontinente, Kulturen und Religionen hinweg entsteht.

Name: Dein Typ ist hier nicht gefragt
Autor: Maria Hertting
ISBN: 978-3-86332-032-4
Ersch.: 10.2014
Preis: 12,50 €
Genre: Erzählung
Ausstg: Softcover
Größe: 12,4 x 19,2 cm
Seiten: 160
Grafiken: 15

Montag, 17. November 2014

Gab es wirklich einmal Drachen?

Fabian wohnt mit seinen Eltern am Waldrand in der Nähe eines kleinen Dorfes. Lange vor unserer Zeit, als es noch Drachen und Einhörner gab.

Als er im Wald auf einen Drachen trifft, beginnt für ihn ein Abenteuer, das ihn ins ferne Drachenland führt. Auf seiner Reise dorthin durchlebt er Gefahren, die ihn zu einem verantwortungsbewussten jungen Mann heranreifen lassen.
Er erkennt auch, dass Liebe, Vergebung, Mut und Selbstvertrauen und vor allen Dingen Freundschaft Güter sind, ohne die man im Leben nicht weiterkommt.

Zwei Jungen, ein Mädchen und ein Drache ziehen aus, das Drachenland zu retten und ganz nebenbei findet Fabian seine große Liebe.

Name: Das Herz von Arkamoor
Autor: Britt Glaser
ISBN: 978-3-86332-031-7
Ersch.: 09.2014
Preis: 13,99
Genre: Fantasy
Ausstg: Softcover
Größe: 12,4 x 19,2 cm
Seiten: 408
Grafiken: 3

Samstag, 25. Oktober 2014

Lila Pause - Winterlesung in der Blumenbindewerkstatt mit Karin Schweitzer

"Auf den Spuren von Edgar Allan Poe"
 
Wer kennt sie nicht?  Die schaurigen Geschichten von Edgar Allan Poe?
Der amerikanische Schriftsteller Edgar Allan Poe (1809 - 1849) ist eine der schillerndsten Dichterfiguren der Weltliteratur. Mit seinen ebenso brillant wie psychologisch raffiniert erzählten Geschichten gilt er als Urvater der Detektivgeschichte und als unübertroffener Meister des Unheimlichen, der mit messerscharfer Feder die Schattenseiten der menschlichen Seele zeigt. Er gilt als der große Magier des Schreckens und hatte großen Einfluss auf den Symbolismus, auf die Entwicklung der phantastischen Literatur und auf die Kriminalliteratur.
 
Sie erfahren Wissenswertes über den Meister des Gruseligen. Er schrieb aber nicht nur Kurzgeschichten, sondern verfasste auch Gedichte, das Bekannteste ist "A dream within a Dream". Sie werden die Übersetzung des deutschen Autors Hendrik Blome hören. Geschichten aus dem Buch "Das Haus am Ende des Weges", geschrieben von Autoren, die auf den Spuren des alten Meisters wandeln, werden Ihnen den Abend zu einem kurzweiligen, gruseligen Erlebnis machen.
Viele Autoren, wie Jules Verne, H. G. Wells etc., haben sich von ihm inspirieren lassen.
Karin Schweitzer wird Sie in die Welt des Unheimlichen führen und vieleicht sollten Sie einen Blick über die Schulter werden, wenn Sie nach Hause gehen.
 
In der Pause warten Getränke und eine leckere Suppe auf Sie.
 
Mittwoch, den 05. November 2014 um 19 Uhr
Blumenbindewerkstatt, Luisenstraße 2, 51789 Lindlar
 
Der Eintritt ist frei!

Montag, 20. Oktober 2014

Ernährung

Wie wir mit basischer Ernährung den Krankheitsverlauf stoppen oder sogar umkehren und außerdem gesund bleiben können
 
Basische Ernährung versorgt den Menschen mit basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu gelangen. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die durch die übliche Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen, sodass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann.
Der pH-Wert gibt an, wie basisch oder wie sauer wir sind (die Mess-Skala reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral). Verschiedene Körperbereiche haben verschiedene pH-Werte. Beim gesunden Menschen sollte der pH-Wert im Dickdarm beispielsweise leicht sauer sein, derjenige vom Urin (den sie leicht selbst messen können) leicht sauer bis neutral, derjenige im Blut und im Gewebe aber leicht basisch.
Blut sollte sogar einen ziemlich genauen pH-Wert von 7,365 aufweisen. Der Körper muss diesen Wert stabil halten. Genauso wie er die Körpertemperatur recht konstant bei 37 Grad hält, um gesund zu bleiben, so muss er auch stets den pH-Wert regulieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht halten. Schafft er das nicht und der pH-Wert des Blutes verschiebt sich trotz aller Bemühungen des Organismus in den sauren Bereich (= Übersäuerung), dann erscheinen die ersten Zipperlein – Zeichen dafür, dass sich der Körper langsam aber sicher dem Verfall nähert. Denn Übersäuerung ist nur in einem Zustand natürlich – nämlich dann, wenn Sie eine Leiche sind.
Jede Mahlzeit, die Sie essen, wird in Ihrem Körper fein säuberlich zerlegt. Brauchbares wird verwendet, Unbrauchbares fliegt raus. Das nennt man Stoffwechsel. Nehmen wir einmal an, Sie essen ein Butterbrot mit Wurst oder Käse, ein sehr gutes Beispiel für eine ausgesprochen säurebildende Mahlzeit.
Sie besteht in der Hauptsache aus Mehl, Käse, Wurst und Butter. Dazu kommt eine stattliche Anzahl künstlicher Zusätze wie Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Konservierungsmittel, Säureregulatoren usw. Alle diese Zutaten sind extrem säurebildend. Das heißt: Bei deren Verdauung entstehen im Körper eine Menge Säuren. Leider können Säuren nicht so einfach wieder ausgeschieden werden. Sie müssen erst neutralisiert werden.
Das geschieht mit Hilfe von Mineralstoffen wie Calcium, Kalium und Magnesium. Calcium und Magnesium sind mit die wichtigsten Mineralstoffe, die unser Organismus tagtäglich für eine Vielzahl von lebenswichtigen Aufgaben benötigt. Und Sie? Sie opfern eine riesige Menge dieser wertvollen Mineralstoffe für die Verdauung eines Butterbrotes!
Im Grunde wäre das ja nicht schlimm, wenn entweder das Butterbrot eine Ausnahme darstellte oder Mineralstoffe in unbegrenzter Anzahl vorhanden wären. Doch ist leider meistens weder das eine noch das andere der Fall. Mahlzeiten (und Getränke), die ähnlich säurebildend sind wie ein Butterbrot werden täglich nicht nur einmal, sondern mehrmals gegessen und getrunken. Und Mineralstoffe sind in einem modern ernährten Körper Mangelware.
Die Folge ist eine überwältigende Säureflut im Organismus. Große Mengen Mineralstoffe werden benötigt, um all die eintreffenden Säuren zu neutralisieren. Der Körper versucht verzweifelt, sein Säure-Basen-Gleichgewicht zu halten.
Mit Wurstbrot & Co(1) treffen nicht annähernd so viele Mineralstoffe ein, wie er für die Neutralisierung der entstehenden Säuren bräuchte. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Und so muss der Körper mit sich selbst Raubbau treiben. Er muss seine eigenen Mineralstoffdepots plündern. Aus den Knochen holt er sich Mineralien. Oder aus den Zähnen. Aus dem Haarboden, aus den Blutgefäßen oder aus den Organen. Damit riskiert er langfristig schwere Schäden (Karies, Krampfadern, Haarausfall, Osteoporose, brüchige Fingernägel, Bandscheibenleiden, Arteriosklerose usw.). Doch bleibt ihm nichts anderes übrig, um sich kurzfristig am Leben zu halten. Denn das Blut muss basisch bleiben, koste es, was es wolle - andernfalls folgt der baldige Tod.
Gleichzeitig werden so viele Fettzellen wie möglich angelegt. Fett schützt die lebenswichtigen Organe vor den gefährlichen Säuren. Sie sind also nicht dick, sondern übersäuert! Und solange Sie übersäuert sind, bleibt dauerhafte Gewichtsabnahme ein unerfüllter Wunschtraum. In diesem Zustand wäre eine Diät nicht nur nutzlos, sondern dumm. Sie würden Ihren Organen den Wächter nehmen und sie den ätzenden Säuren aussetzen. Mit einer basischen Ernährung purzeln die Kilos übrigens automatisch.
Wenn die Säuren dann glücklich neutralisiert sind (man nennt sie jetzt auch Schlacken), müssten sie eigentlich ausgeschieden werden – über die Nieren, die Haut, den Darm oder die Gebärmutter (mit der monatlichen Blutung). Das gelingt aber aufgrund der großen Säurenmenge der üblichen Ernährungsweise nicht mehr.
Die Ausscheidungsorgane sind überlastet und die Schlacken werden im Körper eingelagert. Wenn sich irgendwann die Gelegenheit ergibt, wie z. B. während einer Entschlackungskur oder bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung, können die Schlacken nach und nach ausgeschieden werden.
Vorerst aber bleiben sie im Körper. Dort richten sie Verheerendes an. Hier eine kleine Auswahl: Sie verstopfen Blutgefäße (Arteriosklerose) und führen zu Bluthochdruck mit all seinen Folgen. Sie lagern sich in die feinen Gefäße der Augennetzhaut und führen dazu, dass Sie eine immer stärkere Brille brauchen. Sie nisten sich im Haarboden ein und lassen Ihre Haare ausfallen. Sie bilden Nieren-, Gallen- und Blasensteine. Sie blockieren Gelenke und lassen diese teuflisch schmerzen (Arthritis, Arthrose, Gicht und Rheuma). Sie setzen sich zwischen die Zellen der Haut. Das macht alt, faltig und lässt Altersflecken und Cellulite entstehen.
Wenn Sie übersäuert sind, ist es, als riefen Sie all die „bösen“ Mikroorganismen mit dem Megaphon und lockten Sie regelrecht in Ihren Körper. Die kleinen Gestalten sind nicht die Übeltäter. Sie selbst sind das! Denn nirgends fühlen sich Bakterien, Viren, Pilze und andere schädliche Mikroorganismen so wohl wie in einem sauren Milieu.
Also werden Sie häufig erkältet sein, an grippalen Infekten und Entzündungen der Nasennebenhöhlen leiden. Sie werden außerdem Hautausschläge, Allergien und Kopfschmerzen haben. Pilze wie Candida albicans werden Ihnen Blähungen, Scheideninfektionen, Müdigkeit, Heißhunger auf Süßigkeiten, übermäßigen Appetit und niedrigen Blutzuckerspiegel bescheren.
Wenn Sie übersäuert sind, kann Ihr Immunsystem nur noch mit halber Kraft arbeiten. Krankheiten jeglicher Art – Infektionskrankheiten, chronische Krankheiten, Zivilisationskrankheiten – sind dann überhaupt kein Wunder mehr, sondern völlig normal. Denn dauerhafte Gesundheit kann nur in einem Körper mit leicht basischem Blut bestehen.
Basische Ernährung schafft im Körper ein Milieu, in dem sich nur solche Mikroorganismen wohl fühlen, die für unsere Gesundheit vorteilhaft sind und in dem schädliche Bakterien und Pilze zugrunde gehen. Basische Ernährung macht fit, jung, schlank und schön. Sie verhindert chronische Erkrankungen und beugt außerdem den typischen Zivilisationskrankheiten sowie Alterserscheinungen vor.
Die Grundregeln für eine basische Ernährung
Grundnahrungsmittel sind künftig Gemüse und Salate, insbesondere grünes Blattgemüse, am besten roh verzehrt, andernfalls nur kurz erhitzt.
Quinoa und Hirse ersetzen Getreideprodukte wie Pasta und Reis.
Früchte statt Zucker. Aber auch bei Früchten gilt: Je süßer sie sind, desto mehr Säuren entstehen bei ihrer Verdauung. Also in Maßen und immer nur auf den leeren Magen, nie als Dessert.
Nüsse und Samen (Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) ersetzen Fleisch, Fisch, Wurst und Milchprodukte (bitte Nüsse und Samen vor dem Verzehr ankeimen lassen – aus Nüssen und Samen lassen sich milchähnliche Getränke, Nuss-Käse, auch Sauercremes und Joghurt herstellen).
Frisch gepresster Zitronensaft ersetzt Essig.
Für die Zubereitung gilt: Bei der Verdauung von erhitzten Speisen entstehen grundsätzlich eher Säuren. Dieselbe Speise roh verzehrt wird oft basisch verstoffwechselt, z. B. Tomaten: frische Tomaten sind basisch, gekochte Tomatengerichte wie Tomatensoße aber sind außerordentlich sauer.
Reines kohlensäurefreies Quellwasser ersetzt Säfte aller Art und kohlensäurehaltige Getränke.
Süßigkeiten, Kaffee, Kakao, Alkohol, Zigaretten, Lebensmittelzusätze wie z. B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe etc. und Medikamente aller Art meiden. Sie lassen im Körper Säuren entstehen.

(1) Damit ist allgemeint die heute übliche Ernährungsweise mit Kaffee, Toast und Marmelade oder Eier mit Speck zum Frühstück, Teigwaren und Fleisch zum Mittagessen und Brot mit Wurst oder Käse zum Abendbrot gemeint. Dazu eine Menge kohlensäurehaltiger Getränke und zwischendurch zuckerreiches Naschwerk.
Studien über die Vorteile einer basischen Ernährung:
Gerry K. Schwalfenberg "The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?" J Environ Public Health. 2012; 2012: 727630. Published online 2011 October 12. doi: 10.1155/2012/727630 (Die Basische Ernährung: Gibt es Anzeichen dafür, dass die Ernährung mit basichem pH der Gesundheit dient?) [Quelle als PDF]
Adeva MM, Souto G. "Diet-induced metabolic acidosis." Clin Nutr. 2011 Aug;30(4):416-21. doi: 10.1016/j.clnu.2011.03.008. (Ernährungsbedingte metabolische Azidose.) [Quelle als PDF]
E.W. Kun, A.W. Yu "ELECTROLYTES | Acid–Base Balance" in Encyclopedia of Food Sciences and Nutrition (Second Edition) 2003, ISBN: 978-0-12-227055-0, Pages 2048–2055 (ELEKTROLYTE | Säure-Basen-Gleichgewicht) [Quelle als PDF]
Frassetto L et al., "Diet, evolution and aging--the pathophysiologic effects of the post-agricultural inversion of the potassium-to-sodium and base-to-chloride ratios in the human diet." Eur J Nutr. 2001 Oct;40(5):200-13. (Ernährung, Evolution und Alterung - die pathophysiologischen Wirkungen der post-landwirtschaftlichen Umkehrung der Kalium-zu-Natrium- und Basen-zu-Chlorid-Verhältnisse in der menschlichen Ernährung.) [Quelle: Zentrum der Gesundheit)

Freitag, 10. Oktober 2014

Ein Kuchenrezept mit Äpfeln fürs Wochenende

Bio-Apfelblech

5 Essl. Bio-Dinkelmehl
1 Essl. Bio-Hanfmehl
2 Essl. Bio-Buchweizenvollkornmehl
1 Esslö. Bio-Kokosmehl
2 Essl. Bio-Haselnussmehl
3 Essl. zarte Bio-Dinkelflocken
200 gr. Bio-Butter
3 Bio-Eier
5 Essl. Bio-Kokosblütenzucker
2 TL Karbonat (Natrium-Hydrogen-Karbonat)
1 Vanilleschote
je 1 Prise Zimt, Anis, Kardamom

zu einem weichen Teig verkneten

8 Bio-Äpfel schälen und in Scheiben schneiden

Backblech mit Kokosöl einreiben
zarfte Dinkelflocken darüber streuen
Teig ausrollen
mit dünnen Apfelstücken belegen

bei 160 Grad Umluft für 30 Minuten in den Backofen

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten

Wer mag, darf sich ein wenig Sahne dazu tun :-)