Herzlich willkommen in unserem Blogg

Schön, dass du hier bist. :-)

Freitag, 20. Juli 2018

Smoothie

Smoothies sind das ideale Frühstück für Menschen, die sich gesund und basisch ernähren wollen.
Zuerst geben Sie die Obst- und Gemüsestücke in den Mixer, dann Gräser, Salat oder auch Pulver und füllen den Behälter bis zu einem halben Liter mit Flüssigkeit auf. Dann lassen Sie ihn ca. 1 Minute laufen. Danach sollte Ihr Getränk wunderbar samtig sein. Je nachdem für wie viele Portionen Sie den Smoothie zubereiten, nehmen Sie mehr oder weniger Zutaten. In den Rezepten ist es circa auf 1/2 Liter gerechnet. 1 Liter Smoothie ersetzt eine ganze Mahlzeit.
Warum Smoothie und nicht die einzelnen Zutaten einfach essen und trinken?
Viele Menschen essen einfach zu wenig Salat oder mögen ihn gar nicht, so wie ich. Im Smoothie jedoch ist er köstlich. Gemixt mit Früchten und Saft schmeckt der Salat plötzlich sehr gut und unser Körper bekommt dadurch viel mehr Nähr- und Vitalstoffe. Und da wir relativ kaufaul sind, zermahlen unsere Zähne die einzelnen Lebensmittel nicht gründlich. Im Smoothie sind sie bereits aufgeschlossen.
Und Chlorophyll!
Victoria Boutenko schreibt in ihrem Buch «Green For Life: «Chlorophyll ist so wichtig wie das Sonnenlicht. Ohne Sonnenlicht gäbe es kein Leben und ohne Chlorophyll gäbe es ebenfalls kein Leben! Wenn wir so viel Chlorophyll wie möglich zu uns nehmen, ist das, als badeten wir unsere inneren Organe in Sonnenschein. ...
Chlorophyll versorgt unseren Körper wie eine liebevolle, fürsorgliche Mutter. Es heilt und reinigt all unsere Organe und vernichtet viele unserer inneren Feinde wie etwa krankheitserregende Bakterien, Pilze oder Krebszellen.»
Chlorophyll ist auch ein toller Blutbildner. Ein Chlorophyllmolekül ist genauso aufgebaut wie unser rotes Blutkörperchen, mit dem Unterschied, dass das rote Blutkörperchen einen Eisenkern hat und das Chlorphyll einen Magnesiumkern. Je gesünder unser Blut aber ist, desto gesünder sind all unsere Organe, Drüsen, Blutgefäße und alle unsere Zellen.
Auch für unsere Darmflora ist Chlorophyll ein Labsal, schädliche Einflüsse wie Kaffee, Alkohol, schlechte Ernährung usw. stören unseren Darm, Chlorophyll sorgt dafür, dass sich unsere Darmzellen schneller regenerieren.
Chlorophyll verbessert nicht nur unser Blutbild, sondern beugt auch Krebs vor und bekämpft ihn, versorgt mit leicht aufnehmbaren Eisen, verhindert damit Anämien, schafft ein basisches Milieu, entgiftet, reinigt die Leber, beseitigt unangenehmen Körper- und Mundgeruch, wirkt gegen Entzündungen und bereichert unsere Vitalität.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Wie entsteht überhaupt eine Übersäuerung?



Während sämtlicher Stoffwechselprozesse fallen im Körper Säuren an. Zusammen mit den Säuren, die von außen in den Körper gelangen (über die Ernährung, Stress etc.) werden sie normalerweise mit Hilfe von Basen neutralisiert und über die Nieren ausgeschieden.
Gelangen allerdings mehr Säuren in den Körper als Basen zur Neutralisation zur Verfügung stehen, können nicht mehr alle Säuren ausgeschieden werden und der Körper beginnt zu übersäuern.
Und die anfallenden Schlacken werden, damit sie unsere Organe nicht schädigen, in Fett eingelagert. Also im Bauch, in den Oberschenkeln, Armen, Gesäß, Gesicht etc.
Die gute Nachricht ist: Sie sind nicht dick, sondern übersäuert.
Und eine basenüberschüssige Ernährung sorgt dafür, dass die Schlacken abgebaut werden und damit auch die Fettpölsterchen.

Dienstag, 26. Juni 2018

Basen-Säure-Gleichgewicht


Säure-Basen-Ausgleich


Ein natürliches Säure-Basen-Verhältnis trägt wesentlich dazu bei, dass Körper und Geist reibungslos funktionieren. Jede Verschiebung dieses Gleichgewichts kann eine Gefährdung der Gesundheit und ein erhöhtes Risiko für psychische und organische Störungen bewirken.
(fotolia)
 
Was passiert bei einer Übersäuerung
Die vermehrte Säurebelastung führt zunächst zu einer so genannten latenten Azidose. Hierunter wird ein Zustand bezeichnet, bei dem die basischen Pufferreserven im Blut schon teilweise verbraucht wurden, es aber noch nicht zu einer pH-Veränderung gekommen ist. Bei zahlreichen Patienten mit chronischen Erkrankungen kann eine solche Abnahme der Basen-Puffer-Reserven festgestellt werden, wie z. B. durch chronische Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität, häufige Erkältungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Rheuma.

Biochemischer Hintergrund
Das Säure-Basen-Gleichgewicht kann im Körper durch mehrere Systeme reguliert werden: der Gasaustausch in den Lungen, die Pufferkapazität des Blutes und die Ausscheidungsmechanismen über den Schweiss und die Niere.
Im Blut liegt der pH-Wert optimalerweise zwischen 7,35 und 7,45. Bei einer unphysiologisch hohen Säureflut stoßen die körpereigenen Puffersysteme an ihre Grenzen. Die Säureausscheidung ist behindert, saure Stoffwechselprodukte lagern sich im Bindegewebe ab, was zu einer Übersäuerung des gesamten Organismus führen kann.

Wie äußert sich eine chronische Übersäuerung?
Schnelle Ermüdbarkeit, allgemein verminderte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
Kälte der Hände und Füße, schnelles Frieren
Kopfschmerzen
Appetitmangel, Sodbrennen, Übelkeit
Gesteigerte Infektanfälligkeit
Reizbarkeit, Nervosität

Säuren und Basen im Körper
Um ein gesundes Gleichgewicht zu bewahren, benötigen wir basisch wirkende Stoffe, die die Säuren neutralisieren. Gleichzeitig schleusen wir über die Lungen (Atemluft), Nieren (Urin) sowie über die Haut (Schweiß) Säuren aus dem Körper.
Stehen allerdings nicht genug Basen zur Neutralisierung zur Verfügung bzw. kommen die Systeme nicht mit der Ausscheidung hinterher, muss unser Körper die Säuren anderweitig aus dem Weg räumen – sie werden dann im Bindegewebe abgelagert. Fällt der Blut-pH-Wert unter den Normbereich, spricht man von einer Azidose. Umgangssprachlich wird auch häufig der Begriff chronische Übersäuerung (latente Azidose) verwendet. Eine akute Azidose mit pH-Werten von unter 7,15 ist lebensbedrohlich und muss in jedem Fall medizinisch behandelt werden.
Aussagekräftige Werte über unseren Säure-Basen-Haushalt finden sich in unserem Blut: Liegt der Blut-pH unter 7,35 ist unser Säure-Basen-Status im sauren Bereich. Dagegen liefern pH-Teststreifen, die den pH-Wert im Urin messen, weniger aussagekräftige Werte. Der Grund: Unser pH-Wert im Urin liegt ohnehin im leicht sauren Bereich und ist aus medizinischer Sicht völlig normal.
Der menschliche Organismus verfügt über ein ausgeklügeltes Puffersystem – aber es ist nicht unerschöpflich. Überwiegen über lange Zeit die sauren Umstände, geraten wir in eine latente Übersäuerung. Diesen Zustand bemerken wir erst einmal nicht. Besteht die Übersäuerung aber über längere Zeit, kann sie die Funktionsweise des Bindegewebes und auch anderer Organe beeinträchtigen.
Doch ein gesunder, ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist kein Hexenwerk. Hat man erst einmal die Grundprinzipien dieser Wechselwirkungen verinnerlicht, kann jeder täglich etwas für seinen Säure-Basen-Haushalt und gegen eine mögliche Übersäuerung tun:

1. Basische Lebensmittel bevorzugen
Ob ein Nahrungsmittel im Körper sauer oder basisch reagiert, hat erst einmal nichts mit seinem Geschmack zu tun. So wirkt nämlich sogar extrem säuerlich schmeckendes wie Zitronen oder Johannisbeeren im Körper basisch. Während Lebensmittel wie Laugenbrezeln, die geschmacklich eher an Seife (Basen) erinnern, säurebildend reagieren.
Mit einer gesunden Ernährung können Sie Störungen im Säure-Basen-Haushalt entgegenwirken und wieder ins Gleichgewicht bringen. Für die basische Wirkung sind hauptsächlich Verbindungen aus basischen Mineralstoffen und organischen Säuren verantwortlich. Mineralstoffreiche pflanzliche Produkte wie Kräuter, Gemüse, Obst und Kartoffeln sind darum besonders stark basenbildend. 70-80 Prozent Ihrer Mahlzeiten sollten aus basischen Lebensmitteln bestehen.

2. Säure-Bildner in der Ernährung reduzieren
Während mineralstoffreiche Lebensmittel positiv auf den Säure-Basen-Haushalt wirken, sorgen proteinreiche Nahrungsmittel für eine vermehrte Säure-Produktion. Säurebildner sind demnach vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Wurst, Fisch und Käse. Aber auch pflanzliche Eiweiß-Lieferanten gehören auf diese Seite der Liste, so zum Beispiel Getreide und Hülsenfrüchte. Säurebildende Lebensmittel dürfen aber problemlos 20-30 Prozent Ihrer Mahlzeiten stellen. Verschiebt sich allerdings das Verhältnis zu sehr zugunsten der Säurebildner, droht eine chronische Übersäuerung.

3. Atmen Sie!
Die Lunge ist das mengenmäßig bedeutendste Organ für die Säure-Ausscheidung (Kohlensäure-Bicarbonat-System). In Form von Kohlendioxid atmen wir den ganzen Tag über große Mengen an Säuren aus, die im Stoffwechsel ganz natürlich entstehen. Je intensiver wir atmen, desto größer sind auch die Kapazitäten dieses Systems. Darum ist regelmäßige Bewegung, am besten leichtes Ausdauertraining an der frischen Luft, elementar zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes. Aber auch Atemübungen, die die Tiefe der Atemzüge intensivieren, sind zu empfehlen.

4. Die Leber pflegen und unterstützen
Auch die Leber ist ein wichtiges Organ um das Säure-Basen-Gleichgewicht zu erhalten. So sorgt sie beispielsweise dafür, dass das Blut im richtigen pH-Wert bleibt. Dazu „mischt“ sie Säuren und Basen im richtigen Verhältnis und schleust Überschüssiges weiter in die Niere zur Ausscheidung.
Am besten unterstützen Sie die Leber bei ihrer Arbeit, indem Sie sie schonen! Leberbelastend ist natürlich Alkohol, aber auch viele Medikamente wie Schmerzmittel und Entzündungshemmer müssen durch die Leber abgebaut werden.
Bitterstoffe aus Obst, Gemüse und Kräutern wirken dagegen positiv auf die Lebergesundheit. Man findet sie in Artischocken, Grapefruits und vielen Wildkräutern.

5. Weißmehl, Zucker und Alkohol vermeiden
Obwohl alle Getreideprodukte sauer wirken, ist von Lebensmitteln aus Weißmehl im Besonderen abzuraten.
Ebenfalls mit leeren Kalorien – und das nicht zu knapp – kommt der Zucker daher. Zucker selbst reagiert im Körper zwar neutral, also weder basisch noch sauer. Doch da ein erhöhter Blutzuckerspiegel mit einer geringeren Säureausscheidung einher geht, trägt der Zuckerkonsum indirekt zur Übersäuerung bei.
Ganz ähnlich verhält es sich auch mit Alkohol. Alkohol wird von der Leber abgebaut und mit viel Flüssigkeit ausgeschieden – das hat Priorität für unseren Organismus, schließlich ist Alkohol ein Gift und soll schnellstmöglich beseitigt werden. So blockiert der Alkohol die Säureausscheidung über Leber und Niere, wirkt damit negativ auf den Säure-Basen-Haushalt und fördert die Übersäuerung.

6. Kommen Sie ins Schwitzen!
Die Haut als unser größtes Organ und größter Kontaktpunkt zur Außenwelt ist natürlich auch am Säure-Basen-Stoffwechsel beteiligt. Vor allem über den Schweiß kann unser Körper überschüssige Säuren bequem loswerden. Auch darum ist Sport bzw. regelmäßige Bewegung sinnvoll. Saunabesuche wirken ebenfalls entsäuernd und ab und an kann auch ein sogenanntes Basenbad sinnvoll sein.

7. Nicht sauer werden: Stress abbauen!
Stress, vor allem dauerhafter, chronischer Stress, kann ebenfalls eine Ursache der Übersäuerung sein. Denn die Stress-Hormone Cortisol und Adrenalin sorgen dafür, dass der normale Stoffwechsel ins Schlingern gerät. Die Verdauung wird gedrosselt, Leber und Nieren arbeiten nur noch eingeschränkt und sogar die Atmung leidet unter dem dauerhaften Stress. Der Grund: Bei chronischer Belastung wird die Atmung zwar schneller, aber auch flacher. Der Stoffaustausch von Kohlendioxyd und Sauerstoff wird weniger effektiv und damit auch die Ausscheidung der überschüssigen Säuren. Was Sie gegen den Stress tun können? Das erfahren Sie in unserem Beitrag „Stress abbauen: 10 Tipps wie Sie besser mit Stress umgehen“

Basische Ernährung
Eine rein basische Ernährung kann unter Umständen – wenn sie sehr vielseitig und sorgfältig zusammengestellt wird – dauerhaft praktiziert werden.
Da dies aber so viel Enthusiasmus, Zeit und Konsequenz erfordert, wie es bei den wenigsten Menschen anzutreffen ist, empfehlen wir die basische Ernährung lediglich für einen überschaubaren Zeitraum, der zur Entgiftung und Ausleitung von Stoffwechselrückständen genutzt wird.
Im Anschluss daran kann dauerhaft und mit großartigem Erfolg die basenüberschüssige Ernährung praktiziert werden.
Bei basenüberschüssig ist alles möglich: low carb, vegan, mit Fleisch, roh oder gekocht.
Die basenüberschüssige Ernährung kann nach den persönlichen Vorlieben sehr stark variiert werden. Wer beispielsweise Kohlenhydrate reduzieren möchte, kommt bei der basenüberschüssigen Ernährung voll auf seine Kosten, da die hauptsächlichen Kohlenhydratlieferanten – nämlich Back- und Teigwaren – zu den schlechten Säurebildnern gehören und daher automatisch gemieden werden. Die erlaubten 20 Prozent aus guten säurebildenden Lebensmitteln können dann mit Gerichten aus Nüssen und/oder hochwertigen tierischen Produkten aus biologischer Weidehaltung gestaltet werden.
Wer die vegane Lebensweise favorisiert, hat mit der basenüberschüssigen Ernährung verständlicherweise keine Probleme und kann hier bei den zur Verfügung stehenden pflanzlichen Lebensmitteln aus dem Vollen schöpfen.
Die basenüberschüssige Ernährungsweise kann ferner ganz normal, also zum großen Teil gekocht, verzehrt und mit einem gewissen Rohkostanteil lediglich ergänzt werden. Sie kann aber auch problemlos als reine Rohkosternährung gestaltet werden, wobei auch hier wieder alle Richtungen (vegan oder vegetarisch) möglich sind.

http://basensaeurengleichgewicht.de/

Ein mörderischer Plan 

Amelie und Hendrik Blomberg

978-3-86332-172-7
9,99€
Größe: 7724 kb
Seiten: ca. 450
Kindle-Edition

Commander Hemmings ermittelt
Ein London Krimi

London 1935. Durch das Verbot des privaten Goldbesitzes in den USA steigt London zum Zentrum des weltweiten Goldhandels auf und lockt mit sagenumwobenen Profiten. Ein toter und ein vermisster Banker, dazu der Absturz des Aktienkurses des Bankhauses A&M haben die britischen Geheimdienste auf den Plan gerufen.
Und Commander Hemmings ist ihr bester Agent.
Der verbringt seinen wohlverdienten Urlaub in Brighton, als ihn ein Telegramm in die Metropole des MI 6 und MI 5 nach London holt.
Commander Hemmings hat aber auch noch eine brisante Vorliebe zu SM-Sex.
In einem Roman von Amelie und Hendrik Blomberg darf dieses Detail natürlich nicht fehlen.
Ist der vermisste Banker der Drahtzieher bei den stürzenden Börsenkursen?
Ist er der Täter?
Was treibt einen Banker ins sündige Londoner Nachtleben?
Sind ausländische Kräfte im Spiel?
Nach und nach kristallisiert sich ein mörderischer Plan heraus.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Educazione Inglese, die englische Erziehung


Im Februar erscheint der 2. Band von Educazione Inglese. Die Hochzeitsreise.
Zeit also, jetzt noch schnell den ersten Band zu lesen

Freitag, 1. Dezember 2017

Musikalische Unterstützung bei Ihren Plänen mit Bilateraler Musik

https://youtu.be/GVjlnWBjPZI


Ich grüße Sie!

Haben Sie schon einmal von Bilateraler Musik gehört? Nein?

Bilaterale Musik wurde ursprünglich für die Arbeit mit EMDR-Klienten entwickelt. Die Musik geht rhythmisch von einem Ohr zum anderen, von links nach rechts – dann wieder nach links und so weiter. Diese Art von Musik stimuliert und harmonisiert beide Gehirnhälften.

Der Effekt?

Bilaterale Musik dient der Selbstregulation. Sie fördert den Stressabbau, lässt Sie frische Energie spüren, die Sie zu Ihrer Zielerreichung benötigen, fördert den Wandel, den Sie erreichen möchten und hilft Ihnen, Ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren. Oder Sie haben ein anderes Thema, welches Sie auflösen möchten. Auch hier werden Sie von der bilateralen Musik unterstützt.
Legen Sie sich bequem auf Ihr Sofa oder setzen Sie sich in Ihren Lieblingssessel, während Sie die bilaterale Musik – am besten mit Kopfhörern – genießen. Träumen Sie dabei von Ihrer gewichtigen Zukunft, visualisieren Sie Ihr Wunschgewicht, gehen Sie im Geiste Möglichkeiten durch, Kontrolle über Ihr Leben zu erlangen und Verantwortung für Ihr Wohlbefinden zu übernehmen. Lassen Sie sich dabei von der Musik leiten, Sie müssen nichts aktiv tun, es wird Ihnen zufallen.

Sie hören nun 6 Hörproben über jeweils 1 Minute.

Die CD "Letting go"  wurde im Studio des Schweitzerhaus Verlags in Lindlar produziert und alle Stücke wurden von Karin Schweitzer auf dem Piano gespielt.